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ETF Sparplan – die Topanbieter 2017 im Vergleich

Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF`s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

Anbieter

Bewertung

Zielgruppe

Kosten pro Order

Specials

Link

1. Privatanleger, mit wenig Kapital 1,50 Euro Größtes Angebot an sparplanfähigen ETF`s
2. Privatanleger und Kleinsparer 1,5 Prozent Pro Sparplan bis zu 10 verschiedene ETF`s kombiniert werden
3. Privatanleger, mit wenig Kapitaleinsatz 2,50 Euro Das am breitesten gefächerte Angebot an ETF`s
4. OnVista Bank - Die neue Tradingfreiheit Privatanleger, mit wenig Kapital keine Kosten Der günstigste aller Anbieter von ETF`s
5. Privatanleger, mit wenig Kapital 1,50 Euro Mindestsparrate beträgt lediglich 25 Euro pro Monat
6. Privatanleger, mit höherem Kapitaleinsatz (über 100 Euro im Monat) 2,50 Euro + 0,4 Prozent Gebührenfreie Aussetzung des Sparplans möglich
7.Focus Bestes Girokonto 07/2017 Privatanleger, mit höherem Kapitaleinsatz (über 100 Euro im Monat) 1,50 Euro Bei Sparraten von über 100 Euro im Monat fallen nur sehr geringe Ordergebühren an

Das wichtigste in Kürze

    • Ein ETF zeichnet den Aktienkurs eines bestimmten Indexes nach und kann deshalb auch nur soviel gewinnen oder verlieren, wie dieser Index.

 

    • Ein ETF Sparplan ist also eine Art Dauerauftrag für den Kauf von Aktien. Im bestimmten Rhythmus (einmal im Monat, vierteljährlich oder jährlich) wird ein vereinbarte Summe abgebucht, an der die Bank oder der Broker dann Anteile erwirbt.

 

    • Ein ETF Sparplan ist vor allem für einen langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

 

  • Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden.

Was ist ein ETF Sparplan?

Die Abkürzung ETF steht zunächst für die englischen Worte Exchange Traded Funds, was nichts anderes bedeutet, als dass es sich hier um einen an der Börse gehandelten Investmentfond handelt. Da diese ETF`s vor allem einen Börsenindex abbilden, werden sie auch Indexfonds genannt. Bekannte Indizes, deren Namen selbst Laien ein Begriff sein dürfte, sind der amerikanische Dow Jones Index, der japanische Nikkei Index und der Deutsche Aktien Index (DAX). Letzter zum Beispiel bildet die Entwicklung der dreissig größten Unternehmen Deutschlands ab. Ein Index kann sich allerdings auch auf einzelne Sparten konzentrieren. Akteinindizes gibt es zum Beispiel auch für Anleihen auf Immobilien.

Ein ETF zeichnet also den Aktienkurs eines bestimmten Indexes nach und kann deshalb auch nur soviel gewinnen oder verlieren, wie dieser Index. Das passiert, im Gegensatz zu sogenannten – und klassischen – aktiven Fonds, ohne ständige Anpassung an die Kursentwicklung und deshalb ohne das permanente Eingreifen eines Brokers. Deren Chancen den Markt zu schlagen, sind natürlich deutlich höher, aber die Statistiken sprechen gegen sie. Nur bei zehn Prozent aller aktiven Fonds ist der Gewinn nach Abzug aller Kosten höher, als bei ETF`s.

Ein ETF Sparplan ist also eine Art Dauerauftrag für den Kauf von Aktien. Im bestimmten Rhythmus (einmal im Monat, vierteljährlich oder jährlich) wird ein vereinbarte Summe abgebucht, an der die Bank oder der Broker dann Anteile erwirbt.

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Im Gegensatz zu den klassischen aktiven Fonds zeichnet ein ETF den Aktienkurs eines bestimmten Indexes und kann nur soviel gewinnen oder verlieren, wie dieser Index – und zwar ohne ständige Anpassung an die Kursentwicklung und deshalb ohne das permanente Eingreifen eines Brokers.

So wird ein ETF Sparplan eingerichtet und das sollten Sie sich vorher überlegen

Ein ETF Sparplan lässt sich unproblematisch beim gewählten Online-Brokers einrichten. Dabei sollte sich der Interessent über folgende Punkt vorher im Klaren werden: Wie hoch soll der Betrag sein, der regelmäßig gespart werden soll. Die monatliche Mindestsparrate liegt bei den meisten Anbietern bei 25 beziehungsweise 50 Euro. Was sich außerdem, je nach Anbieter entscheiden lässt, ist, ob die Sparrate monatlich, vierteljährlich oder nur einmal im Jahr als Gesamtbetrag abgebucht werden soll. Notiert werden sollte in jedem Fall die Identifikationsnummer des für ihren Sparplan gewählten ETF`s. Ein ETF Sparplankann übrigens – über das Online-Banking – jederzeit gestoppt und wieder gestartet werden. Anpassen lässt sich auch die Höhe des Betrags, das Zahlintervall und sogar die Art des ETF. Nicht umsonst gilt ein ETF Sparplan deshalb als eine der kostengünstigsten und flexibelsten Sparmodelle.

Welche Vorteile und welche Nachteile hat ein ETF Sparplan?

Die Stärke eines ETF ist zugleich auch seine größte Schwäche. Denn die Nachzeichnung eines Indexes nimmt dem Anleger die Möglichkeit zu reagieren, wenn die Kurse fallen. Ein ETF Sparplan ist deshalb vor allem für einen langfristigen Vermögensaufbau geeignet. Schlechte Aktienkurse überlebt der Anleger vor allem dann unbeschadet, wenn er warten kann und nicht überstürzt alles zu ungünstigen Preisen verkauft. Geduld mit der eigenen Anlage lässt auch Kosten sparen, weil durch wenig Transaktionen auch geringe Order-Gebühren anfallen.

Der Beweis, dass auch starke Kursschwankungen oder bedeutende Finanzkrisen, wie jene 2008 wieder ausgeglichen werden, beweist eine Statistik des Deutschen Aktieninstituts. Dort ist zu sehen, dass Anleger, die zwischen 1964 und 2013 DAX-Aktien besaßen durchweg Gewinn gemacht haben. Allerdings betrifft das ausschließlich jene Wertpapiere, die frühesten 15 Jahre nach dem ersten Erwerb wiederverkauft wurden.

Was kostet ein ETF-Sparplan?

Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

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Auf der Börse werden Orderkosten für den Börsenplatz und einige zusätzliche Gebühren.

Das sind die besten Online-Broker für einen ETF Sparplan 2017

flatex-logo

1. Flatex

Flatex hat das wohl breiteste Angebot aller Online Broker. Mit 754 verschiedenen ETF`s sind nahezu alle am Markt aktiven ETF-Anbieter mit ihrem Angebot vertreten. Bei fast der Hälfte aller möglichen Sparpläne entfällt sogar die Ordergebühr. Wenn sie dennoch erhoben wird, liegt sie mit 1,50 Euro so hoch wie bei allen anderen Anbietern auch. Trotz der niedrigen Kosten punktet Flatex auch beim Service und den Support-Wartezeiten für ihre Kunden. Richtig günstig wird es bei flatex, wenn die monatlichen Sparraten die 100 Euro-Grenze überschreiten. Auch sehr positiv: der Sparplan kann jederzeit gebührenfrei ausgesetzt werden. Negativ beeinflusst wird die Bilanz allerdings durch die neu erhobenen Strafzinsen für Guthaben, welche bei der Biw Bank deponiert sind. Lassen Sie die Raten deshalb eher direkt vom Girokonto abbuchen und nicht von einem Cash. Konto bei Flatex. Denn dort fällt momentan ein Negativzins von 0,4 Prozent an.

Vorteile

Nachteile

  • Sehr breites Angebot an sparplanfähigen ETF`s
  • Negativzinsen in Höhe von 0,4 Prozent, wenn die Sparraten von Flatex-Konto überwiesen werden
  • Guter Service und kurze Support-Wartezeiten für Kunden
  • Anfallende Kosten für den Wertpapierhandel ab 2018
  • Sehr niedrige Gebühren, bei monatlicher Sparrate über 100 Euro
  • Aussetzung des Sparplans gebührenfrei möglich
comdirect-logo

2. Comdirect

Comdirect ist eine Direktbanktochter der Commerzbank. Die Auswahl an ETF`s ist mit 276 verhältnismäßig hoch, doch was comdirect vor allem auszeichnet, ist, dass pro Sparplan bis zu zehn verschiedene ETF`s kombiniert werden können. Bei den meisten anderen Anbieter, so zum Beispiel auch bei flatex ist nur ein ETF pro Sparplan möglich. Bei Comdirect sind die Ausführungskosten nach oben begrenzt und man kann seinen ETF Sparplan schon ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro beginnen. Die standardisierten Kostenbedingungen sind bei Comdirect von der Höhe es Sparvolumens abhängig. Bei einer Gebühr von 1,5 Prozent der Rate gehört Comdirect allerdings zu den günstigsten Online-Brokern. Ein ETF Sparplan ist vor allem dann billiger als bei anderen Anbietern, wenn die monatliche Sparsumme 150 Euro nicht überschreitet und wenn sehr regelmäßig gespart wird. Damit ist dieser Broker vor allem für Kleinsparer interessant.

Vorteile

Nachteile

  • Es können pro Sparplan bis zu zehn verschiedene ETF`s miteinander kombiniert werden
  • Bei einem Quartal ohne Transaktion fällt eine Depotgebühr von 1,95 Euro an
  • Mindestmonatsrate beträgt lediglich 25 Euro
  • Geringes Orderentgelt von nur 1,5 Prozent
  • Kostenvorteile, wenn monatliche Rate 150 Euro nicht überschreitet
sbroker-logo

3. S-broker

Dieser Broker gehört der Sparkassen-Finanzgruppe. Er bietet das insgesamt breitgefächertste Angebot aller von uns aufgeführten Online-Broker. Den größten Teil machen hier zwar die 423 Aktien ETF`s aus, aber es gibt auch Sparpläne auf Anleihen-Indizes (117), auf Rohstoff-Indizes (9), auf Immobilien-Indizes (9) und auf Geldmarkt-Indizes (9). Bei s-broker ist auch das Sparen mit vermögenswirksamen Leistungen möglich. S-broker bietet außerdem fünf verschiedene Sparintervalle an, erhebt allerdings auch die höchsten Gebühren bei hohen Sparraten. Die Ordergebühren von 2,5 % pro Transaktion sind nach oben nicht gedeckelt und können bei hohen Beträgen schon ziemlich hohe Beträge produzieren.

Vorteile

Nachteile

  • Außergewöhnlich breit gefächertes Angebot an ETF`s
  • Außergewöhnlich hohe Gebühren bei vor allem hohen Sparraten
  • Es ist möglich vermögenswirksam zu sparen
  • Sparpläne auch mit Immobilien-, Rohstoff- oder Geldmarktindizes möglich
  • Fünf Sparintervalle möglich
onvista-logo

4. OnVista Bank

Sieger in der Kategorie „Kosten“ ist hier eindeutig die OnVistaBank, die als Direktbank Teil von Comdirect ist. Hier werden jeder einzelne ETF Sparplan kostenlos angeboten. Das bietet ansonsten kein anderer Online-Broker. Dafür ist das ETF-Angebot für Sparpläne bedeutend eingeschränkter, als bei anderen Anbietern, obwohl fast jeder wichtige Index trotzdem vertreten ist. Die unschlagbar günstigen Kosten erkauft sich der Kunde hier mit einer keinen Auswahl und auch mit einer eingeschränkten Flexibilität. Die monatliche Mindesrate liegt bei onvistabank mit 50 Euro eher im oberen Bereich. Die höchst mögliche Sparrate sind 1.000 Euro im Monat. Eingezahlt werden kann nur einmal im Quartal oder einmal im Jahr. Außerdem muss die Einzahlung in den ETF Sparplan über das OnVista-Konto gemacht werden.

Vorteile

Nachteile

  • Alle Transaktionen sind dauerhaft kostenlos
  • Geringe Flexibilität
  • Begrenzung der monatlichen Sparrate auf 1.000 Euro
  • Nur zwei Sparintervalle möglich
consors-bank

5. Consorsbank

Consors Bank ist die Direktbanktocher der BNP Paribas. Auch hier ist die Einrichtung eines ETF Sparplan schon ab 25 Euro im Monat möglich. Die Auswahl an ETF´s ist im Vergleich zu anderen Anbietern mit 294 verhältnismäßig groß. Auch die Orderkosten sind mit 1,5 Prozent nicht höher, als bei anderen Anbietern. Consorsbank bietet sogar einige ETF`s ohne Orderkosten an. Der Wemutstropfen: diese Gebührenfreiheit ist von vornherein nur für eine begrenzte Zeit gültig.

Vorteile

Nachteile

  • Relativ große Auswahl an sparplanfähigen ETF´s
  • Der Verzicht auf die Orderentgelte ist nur begrenzte Zeit gültig
  • Mindestmonatssparrate beträgt lediglich 25 Euro
  • Günstige Orderkosten
maxblue-anbieter

6. MaxBlue

MaxBlue ist der Online-Broker der Deutschen Bank und punktet mit fünf verschiedenen Sparintervallen durch Flexibilität. Das Angebot an ETF`s liegt mit 130 im Mittelfeld. Allerdings sind die Orderkosten für Aktien mit 2,5 Prozent verhältnismäßig hoch. Teure Ausführungskosten gibt es dabei vor allem bei kleinen Sparraten.

Vorteile

Nachteile

  • Gebührenfreie Aussetzung des Sparplan möglich
  • Hohe Ausführungskosten bei hohen Sparraten
dkb-bank

7. DKB

Auch die Bayerische Landesbank hat mit der DKB einen Online-Broker. Die DKB bietet insgesamt 240 sparplanfähige ETF`s an. Die anfallenden Gebühren sind bei Sparraten von über 100 Euro im Monat außergewöhnlich günstig. Allerdings ist der angebotene Wegfall der Ordergebühren von vornherein nur für einen kurzen Zeitraum gültig.

Vorteile

Nachteile

  • Bei Sparraten über 100 Euro fallen nur sehr geringe Gebühren an
  • Der Verzicht auf die Ordergebühren ist nur für begrenzte Zeit garantiert

Unser Fazit

Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

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