Glasbruchmelder kaufen

Glasbruchmelder kaufen:
10 Tipps welche Sie beim Kauf eines Glasbruchmelders beachten sollten

Glasbruchmelder kaufen

Die Unsicherheit und Angst der Menschen vor der zunehmenden Gewalt führt dazu, dass immer mehr Personen sich dazu entscheiden, ihr Eigenheim besser vor Einbruch und Diebstahl abzusichern. Neben Alarmanlagen haben sich dabei insbesondere auch Glasbruchmelder bewährt. Die Sensoren registrieren wenn eine Scheibe zu bruch geht, etwa weil sie durch einen Einbrecher eingeschlagen wird. Auf dem Markt gibt es jedoch eine große Auswahl an Glasbruchmeldern, sodass die Entscheidung für ein passendes Gerät oftmals gar nicht so einfach ist. Hinzu kommen zudem unterschiedliche Preise, die dazu verleiten, einen günstigen aber vielleicht weniger guten Glasbruchmelder zu kaufen.  Die folgenden zehn Tipps wurden von den Experten von Digital-Vergleich erstellt, um Ihnen bei der Auswahl und beim Kauf eines Glasbruchmelders zu helfen.

1. Tipp: Welches Modell soll ich kaufen?

Die erste Frage, die sich sich bereits vor dem Kauf von einem Glasbruchmelder stellen sollten, ist die nach einem passenden Modell. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, alle mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. Auf folgende Dinge sollte man dabei achten:

  • Stromversorgung
  • Verbindung und Kommunikation
  • Art des Alarms

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1.1 Batterie oder Kabel: Die Vor- und Nachteile

In den meisten Fällen sind autarke Glasbruchmelder batteriebetrieben. In einigen Fällen kann aber auch die Verbindung über Kabel erfolgen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Sensoren bestandteil von einem Set sind. Die Vorteile von Batterien sind:

  • Einfache Installation
  • Ortsunabhängige Montage
  • Keine sichtbaren Kabel und Verbindungen

Werden Batterien in den Glasbruchmeldern verwendet, hat dies unter Umständen aber auch einige Nachteile:

  • Begrenzte Laufzeit der Akkus
  • Tausch oder Aufladen regelmäßig erforderlich
  • Kein Schutz wenn Akku oder Batterien leer sind

Dennoch sind batteriebetriebene Glasbruchmelder in der Regel die bessere und erste Wahl. Heutige Akkus verfügen über eine sehr hohe Leistung und lange Laufzeit. Sie müssen nur selten ausgewechselt werden und können darüber hinaus in zwei Sets gekauft werden, sodass immer ein geladener Akku in der Reserve ist.

1.2 Verbindung und Kommunikation – diese Möglichkeiten gibt es

Ein weiterer Punkt, auf den Sie achten sollten, ist die Art der Verbindung bzw. die Kommunikation. Einige Glasbruchmelder lösen einen lauten Alarm aus, während andere einen stillen und nicht wahrnehmbaren Alarm auslösen, etwa per SMS oder Anruf. Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, etwa dann, wenn die Glasbruchmelder Teil einer Alarmanlage sind. In den meisten Fällen erfolgt die Kommunikation über Ultraschall oder Funk. Eine Verbindung in den meisten Fällen über WLAN.

Bereits im Vorfeld sollten Sie hier schauen, wie die Verbindung erfolgt. Darüber hinaus sollten Sie schauen, ob und in welchem Umfang diese Systeme erweitert oder in vorhandene Alarmanlagen integriert werden können. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und nicht alle Glasbruchmelder sind mit bereits vorhandenen Alarmsystemen oder Glasbruchsensoren kompatibel.

2. Tipp: Die Sensormelder

Die Sensoren machen den wichtigsten Teil der Glasbruchmelder aus. Sie bestimmen auf welche Formen von Manipulation oder äußerer Einwirkung ein Glasbruchmelder reagiert und welche Formen des Einbruchs er erkennen kann. Hier gibt es meist zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen sind klassische Fenster- bzw. Tür-Kontakte vorhanden. Sie überprüfen ob das Fenster oder die Tür korrekt verschlossen ist. Alternativ überprüfen Sie aber auch das Glas auf seine Unversehrtheit bzw. schauen nach Vibrationen. Werden bei einem solchen System Fenster oder Türen geöffnet und der Kontakt bei aktiviertem System unterbrochen, dann erfolgt ein Alarm. Dasselbe gilt auch dann, wenn es zu Bewegungen oder Vibrationen an der Scheibe kommt oder die Scheibe eingeschlagen wird.

Der Nachteil bei solchen Sensoren ist, dass diese oftmals auf die Scheibe aufgeklebt werden müssen oder das für das Signal eine Lichtschranke verwendet wird. Beide lassen sich von dem geschulten Auge eines Einbrechers jedoch leicht erkennen und unter Umständen umgehen. Dennoch sind solche Systeme bewährt und werden von vielen Herstellern für Glasbruchmelder verwendet.

Eine weitere Möglichkeit ist die Kommunikation über Funk. Diese ist natürlich komplett unsichtbar und erhöht die Sicherheit, da ein Einbrecher nicht weiß, dass ein Glasbruchmelder vorhanden ist. Auch Funkmelder und Sensoren sind in der Lage, Bewegungen wie auch Schäden an Fenstern oder Türen zu erkennen. Werden etwas Fenstergriff oder Türklinke bewegt, die Scheibe eingeschlagen oder Fenster bzw. Terrassentür auf andere Weise manipuliert, dann wird ein Alarm ausgelöst. Funkmelder sind eine moderne Alternative zu klassischen Lichtschranken und Klebesensoren. Sie werden von vielen neuen Systemen verwendet und lassen sich in der Regel darüber hinaus problemlos in andere Systeme oder Alarmanlagen integrieren.

3. Tipp: Features

Auf diese nützlichen Funktionen sollten Sie beim Glasbruchmelder kaufen achten, da diese speziellen Features von besonderen Wert sein können. Sie können darüber hinaus auch die Auswahl der passende Alarmanlage erleichtern, da sie für die eigene Sicherheit oftmals essentiell sind:

Der Sabotageschutz:

Dieses Feature bestimmt, wie sicher die Glasbruchmelder vor Sabotage oder Manipulationsversuchen sind. Selbstverständlich ist es für die Sicherheit wichtig, dass sich ein Glasbruchmelder nicht ohne Weiteres manipulieren oder außer Gefecht setzen lässt. Ansonsten wäre der gesamte Schutz schließlich wertlos.

Zentraler Batterie-Test:

Bei zu schwacher Batterie meldet sich das System, damit die Batterien ausgetauscht werden. Dies ist besonders wichtig, da Sie so informiert werden, wann ein Austausch der Akkus erforderlich ist. Fehlt ein solcher Test, kann es passieren, dass die Batterien sich unbemerkt entladen und sie in diesem Fall keinen Schutz mehr erhalten.

Selbsttest des Glasbruchmelders:

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Sensor versagen kann. Einige Glasbruchsensoren sind daher mit einer Testfunktion ausgestattet. Sie ermöglicht es, den Sensor bzw. das System zu testen oder den Alarm manuell auszulösen. Unter Umständen ist in dieser Funktion auch ein Batterietest mit implementiert.

Art des Alarms:

In den meisten Fällen wird bei einem Glasbruchmelder der Alarm akustisch ausgelöst. Das heißt eine Sirene oder ein anderer Ton ertönt. Gegebenenfalls sind aber auch andere Formen des Alarms, etwa per SMS oder Anruf möglich. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Glasbruchmelder Teil eines kompletten Alarmsystems sind.

Zentrale Steuerung mit Ereignisprotokoll:

Einige Glasbruchmelder ermöglichen die zentrale Steuerung über den Computer oder eine App. Hier ist dann auch ein Ereignisprotokoll mit Alarmen und anderen Ereignissen zu finden. Außerdem haben Sie hier oftmals Zugang zu verschiedenen Funktionen, Testberichten, Sensorkontrollen, usw. Solch eine zentrale Steuerung ist vor allem dann interessant, wenn Sie mehrere Glasbruchmelder im Einsatz haben. Darüber hinaus werden viele Komplett-Alarmsysteme zentral über eine solche Schnittstelle gesteuert und verwaltet.

Fernbedienung und Panik Knopf:

Einige Glasbruchmelder verfügen über eine Fernsteuerung, mit der sich das System auch aus der Ferne aktivieren oder deaktivieren lässt. In einigen Fällen dient dabei das Smartphone oder Tablet bzw. der Computer als Fernbedienung. Unter Umständen gibt es außerdem einen Panik Knopf, mit dem Sie im Notfall manuell einen Alarm auslösen können. Sind die Glasbruchmelder Teil einer kompletten Alarmanlagen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine Form der Fernsteuerung enthalten ist.

Smartphone-App für die Bedienung des Alarmsystems:

Ist eine Steuerung für das Smartphone, Tablet oder den Computer vorhanden? Viele Glasbruchmelder lassen sich in eine Smart-Home-Lösung integrieren und verfügen entweder über eine eigene App oder lassen sich an die App der Smart-Home-Systeme anbinden.

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4. Tipp: Bedienungsfreundlichkeit

Möchten Sie einen Glasbruchmelder kaufen, sollten Sie darauf achten, dass das System einfach zu bedienen ist und im Zweifel auch von Kindern oder von Senioren im Haus aktiviert oder deaktiviert werden kann. Ist das System zu kompliziert, dann wird es unter Umständen einfach ignoriert und gar nicht erst aktiviert, um Zeit und Mühe zu sparen. Sie sollten daher nicht nur nach einem guten Glasbruchmelder schauen, der Ihren Ansprüchen genügt. Sie sollten außerdem auch ein Modell wählen, welches sich einfach bedienen lässt und dessen Aktivierung oder Deaktivierung schnell und unkompliziert möglich ist. Sind Kinder oder Senioren im Haushalt, dann sollten auch diese mit dem System vertraut gemacht werden, um zu wissen wie Sie sich im Zweifelsfall zu verhalten haben und wie sich die Melder ein- und ausschalten lassen.

Ist das nicht der Fall, dann können Kinder oder Senioren im Zweifel das System nicht bedienen und der Schutz fällt weg. Oder aber, ein ausgelöster Alarm wird nicht als solcher erkannt und die Kinder oder Senioren können nicht auf die angemessene Art und Weise auf den Alarm reagieren.

Im Idealfall verfügt der Glasbruchmelder über verschiedene Einstellungsmöglichkeiten oder gar über eine Möglichkeit, dass Gerät so zu programmieren, dass es sich zu einer bestimmten Zeit automatisch aktiviert und auch wieder ausschaltet. Hier gilt es zu schauen, dass Sie ein System finden, welches nicht nur Ihren Ansprüchen gerecht wird sondern auch über die notwendigen Funktionen verfügt und sich von allen Haushaltsmitgliedern einfach und unkompliziert bedienen lässt.

5. Tipp: Möglichkeiten zur Erweiterung

Bevor Sie einen Glasbruchmelder kaufen sollten, ist es hilfreich zu prüfen, ob es Möglichkeiten für eine Erweiterung gibt. Oft stellt sich nach einiger Zeit heraus, dass die Käufer der Anlage diese gern erweitern würden, um noch mehr Schutz zu bekommen. Vielleicht sollen die Glasbruchmelder aber auch Teil einer kompletten Alarmanlage werden oder sie sollen in eine sogenannte Smarthome-Lösung integriert werden. In einem solchen Fall ist es natürlich wichtig, dass die Glasbruchmelder hierfür auch geeignet sind, sich erweitern lassen und mit solchen Systemen verwendet werden können.

Vor allem Glasbruchmelder die über Funksensoren oder IP gesteuert werden, eignen sich hervorragend für eine Erweiterung oder eine Integration in Smarthome-Lösungen. Hier sollten Sie sich ausführlich informieren und ggf. von einem Fachmann beraten lassen. Ist ein System nicht erweiterbar oder lässt sich nicht integrieren, dann müssen Sie unter Umständen später neue Glasbruchmelder kaufen und haben so unnötige Mehrkosten. Aus diesem Grund sollten Sie vorher bereits genau hinschauen und bei Bedarf lieber im Vorfeld etwas mehr Geld für Ihre neuen Glasbruchsensoren ausgeben.

ein weiterer Punkt, auf den Sie unter Umständen achten sollten, ist außerdem die Kapazität des Systems. Das bedeutet, wie viele Glasbruchmelder können Sie mit dem entsprechenden System verwenden bzw. kombinieren? Reicht diese Anzahl aus, um alle Türen und Fenster in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung effektiv zu schützen?

6. Tipp: Stromverbrauch

Die Art der Stromversorgung sollte beim Alarmanlage kaufen ebenfalls genau geprüft werden. Kommt es nämlich zu einem Stromausfall, versagt eine Alarmanlage ohne Reserve-Stromversorung. Für diesen Notfall verfügen jedoch viele moderne Anlagen über eine zusätzliche Batterieversorgung, die einen optimalen Schutz bei Stromausfall garantiert. Je geringer der Stromverbrauch der Anlage ist, desto seltener müssen diese Batterien getauscht werden, was bei Außenanlage durchaus kompliziert werden kann. Praktisch sind daher Anlagen, die auf Solarstrom oder langlebige Akkus setzen.

7. Tipp: Online oder offline Glasbruchmelder kaufen

Um einen Glasbruchmelder zu kaufen, können Sie entweder in ein entsprechendes Fachgeschäft gehen oder sich im Internet umschauen und dort die Preise miteinander vergleichen. Generell lässt sich feststellen, dass im Internet eine größere Auswahl an verschiedenen Systemen zu finden ist als im Fachhandel, da sich dieser meist auf wenige Hersteller beschränkt. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit über Webseiten und Vergleichsportale die verschiedenen Produkte, Angebot und Preise miteinander zu vergleichen. So finden eine ein passendes System und erhalten dieses zum günstigsten Preis.

Im Fachhandel auf der anderen Seite sind die Preise zwar teuer und auch die Auswahl ist nicht so groß. Dafür können Sie sich den Glasbruchmelder jedoch bei Bedarf direkt vor Ort vorführen lassen. Sie können sich das Gerät direkt anschauen und der Fachmann steht bereit, um Sie bei Ihren Fragen oder mit Ihren Wünschen entsprechend zu beraten. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass das große Angebot im Internet zu weiterer Unentschlossenheit führt.

Eine dritte Möglichkeit ist die Kombination von beiden Möglichkeiten. Sie können sich zum Beispiel im Internet nach den verschiedenen Glasbruchmeldern umschauen und einige Modelle miteinander vergleichen. Anschließend können Sie sich zu Ihrem lokalen Fachhandel begeben und von diesem über die ausgewählten Produkte näher beraten lassen und dieses dann direkt beim Fachmann kaufen. Der Vorteil beim Kauf bei einem Fachhändler ist zudem, dass dieser oftmals die korrekte und fachgerechte Montage und Einrichtung des Systems für Sie übernimmt.

8. Tipp: Zertifizierung beim Glasbruchmelder Kauf beachten

Achten Sie beim Glasbruchmelder kaufen unbedingt auf die Zertifizierung nach der DIN EN 45011 Norm. Zusätzliche werden Alarmsysteme ggf. weiterhin in die sogenannten VdS-Klassen A, B oder C unterteilt:

  • Klasse A: Schutz für Personen und Immobilien
  • Klasse B: Wohngebäude mit erhöhter Gefährdung, Gewerbeobjekte und öffentliche Einrichtung
  • Klasse C: wie Klasse B mit erhöhter Gefährdung

Außerdem lohnt es sich auch hier unter Umständen nach weiteren Siegeln und Zertifikaten zu schauen. Beispiele sind etwa Siegel und Zertifikate vom TÜV oder der GS sowie Auszeichnungen von anerkannten Quellen und Organisationen, wie zum Beispiel der Stiftung Warentest, etc.

9. Tipp: Sirenenstärke

Ein weiterer Faktor, auf den Sie beim Kauf von einem Glasbruchmelder unbedingt achten sollten, ist die Stärke der Sirene. Bei den meisten Glasbruchmeldern erfolgt bei einem Einbruch ein akustischer Alarm. Stille Alarme per SMS oder E-Mail oder über einen Anruf, etwa direkt bei der Polizei, gibt es in der Regel nicht. Ausnahmen bilden hier Systeme, die in Smarthome-Lösungen oder Alarmanlagen integriert sind.

Umso wichtiger ist daher aber auch die Stärke der Sirene. Im Falle von einem Einbruch muss der Alarm laut und deutlich sein. Er muss den Einbrecher abschrecken und gleichzeitig soll er die Bewohner im Haus sowie die Nachbarn auf die akute Gefahr aufmerksam machen. Die Stärke der Sirene ist oftmals in Dezibel angegeben. Sie kann aber auch beim Fachhändler erfragt werden oder Sie können sich den Melder und seinen Alarm dort vorführen lassen. Entscheiden Sie sich für den Kauf im Internet, dann kann ein YouTube Video oftmals aufschluss über die Lautstärke des Alarms geben.

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10. Tipp: Stiller Alarm

Eine moderne Alarmanlage mit einem stillen Alarm kann per Telefonanruf eine Gefahrenmeldung weiterleiten, ohne das eine Sirene aktiv wird. Diese Funktion kann bei einem Funktionstest hilfreich sein, ist aber auch in bestimmten Gefahrensituationen wünschenswert, wenn Sie den Einbrecher nicht sofort alarmieren möchten. Für Glasbruchmelder ist ein stiller Alarm nur mit wenigen Modellen erhältlich. Sind die Sensoren jedoch teil einer kompletten Alarmanlage oder einer vollständigen Smarthome-Lösung, dann ist ein solcher lautloser Alarm durchaus möglich. Ist Ihnen eine solche Funktion wichtig, dann sollten Sie schauen, dass sich der Glasbruchmelder in entsprechende Komplettsysteme integrieren lässt oder aber über einen (zusätzlichen) stillen Alarm verfügt. Im Zweifel kann Ihnen hier ein Fachmann mit seinem Rat behilflich sein.

Fazit

Wer heute ein Eigenheim besitzt, sollte sich unbedingt um einen entsprechenden Schutz kümmern. Wer dabei nicht auf eine komplette Alarmanlage setzen möchte, für den bieten Glasbruchmelder einen optimalen Schutz in Zeiten mit einer ständig steigenden Kriminalität. Zudem lassen sich diese Systeme oft gut in das Smarthome-System integrieren und bieten so einen umfassenden Schutz, der sich nicht nur mit anderen Sicherheitsvorkehrungen kombinieren lässt sondern zudem auch leicht über den Computer oder Smartphone kontrolliert werden kann. Die Statistiken belegen, dass die Zahl der Einbrüche stetig zunimmt. Das persönliche Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden sowie ein Schutz vor solchen Einbrüchen und den damit verbundenen Schäden und Unannehmlichkeiten ist daher besonders wichtig und unbezahlbar. Wir raten Ihnen dazu, diesen Punkt ernst zu nehmen und die eigene Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Vor allem aber sollten Sie nicht am falschen Ende sparen.

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