Alarmanlage Test

Alarmanlage Test:
Vergleich der besten Sicherheitssysteme für dein Haus in 2019

Alarmanlage Test

In Deutschland nimmt die Zahl der Wohnungseinbrüche zu und durchschnittlich gesehen bricht alle 3 Minuten ein Dieb in eine Wohnung ein. Pro Jahr kommen insgesamt 150.000 Wohnungseinbrüche zur Anzeige bei der Polizei und der daraus resultierende Schaden wird auf mehr als 370 Millionen Euro geschätzt.

Dabei ist die Zeit der Gentleman Einbrecher vorbei und die Diebe von heute gehören zum organisierten Verbrechen, was sie noch gefährlicher macht. Sie plündern gezielt Häuser, vielversprechende Wohnungen, Schuppen oder Garagen, wobei die Tageszeit egal ist. Weil Werte aller Art nicht mehr sicher sind, wird die Haussicherheit wie auch der Einbruchschutz zu einem viel diskutierten Thema. Alarmanlagen und ganze Sicherheitsysteme sind der Renner, um das Eigenheim zu schützen.

Einige dieser Alarmanlagen sind beliebter als andere wie die Alarmanlage für Fenster, eine Alarmanlage für die Haustür, Sicherheitsschlösser, Bewegungsmelder oder auch Infraschall Alarmanlagen. Die große Auswahl auf diesem Gebiet lässt keine Wünsche offen, erweist sich allerdings auf den ersten Blick auch als verwirrend. Darum entscheiden sich die meisten Menschen für ein Sicherheitssystem aus mehreren verschiedenen Alarmanlagen, um das Gefühl der Sicherheit zurückzugewinnen.

Anbieter

Bewertung

Preis

Features

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1. Lupus-Electronics 12045 XT2
550€
  • Sofortige Benachrichtigungen bei Alarm
  • Intelligente Software
  • bedienungsfreundlich
  • 2. Blaupunkt Funk-Alarmanlage SA 2700
    342€
  • Unkomplizierter Selbsteinbau
  • Smartphone-App
  • Gilt als sicher und zuverlässig
  • Kann Personen erkennen
  • 3. LGtron Funk Alarmanlage LGD8003P
    329€
  • 3 programmierbare Funkausgänge für diverse
  • Anwendungen
  • GSM für Benachrichtigung
  • Bis zu 32 Funk-Melder
  • Viel Zubehör
  • 4. Multi Kon Trade GSM M2B
    183€
  • Sofort-Nachricht per Anruf und/oder SMS
  • Viele Einstellungen
  • Kaum Fehlalarme
  • 5. Blaupunkt Q3000
    267€
  • System mit Smart Home Funktion
  • Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Bedienungsfreundlich
  • 6. Olympia Protect 9061
    149€
  • Günstige Lösung für Einsteiger
  • Einfach zu installieren
  • Bedienungsapp für unterwegs
  • 7. Lupus-Electronics 12112 XT1
    299€
  • Viele Anwendungsmöglichkeiten
  • Bis zu 40 Alarm-Sensoren
  • Kontrolle live per Smartphone
  • Viele Features
  • 8. Smartalarm ISA1G Starter Pack
    98€
  • Diverse Funktionen
  • Bis zu 80 Sensoren
  • Einfache Bedienung
  • 9. Gigaset Alarmanlage/elements starter kit
    149€
  • Bis zu 48 Elements Smart Home Sensoren
  • Geeignet für mehrere Schutzmelder
  • Steuerung per App
  • 10. Xavax Alarmanlage Funk
    64€
  • Einfache Installation
  • 3 Modi
  • Mit Alarmverzögerung für Ein-und Austritt
  • Inhaltsverzeichnis

    1. Lupus-Electronics 12045 XT2 Plus

    Preis – 550,00 €

    Als eine besonders moderne Alarmanlage erweist sich die 12045 XT2 Plus Zentrale Alarmanlage und erweist sich als hervorragend geeignet für Gebäudesicherheit, Smartphone-Steuerung und Videoüberwachung. Sie schützt ohne jegliche Umbaumaßnahmen effizient gegen Einbrüche oder andere Risiken. Gleichzeitig kann sie technische Anlagen im Haus wie Leuchten, Heizung und Elektrogeräte steuern. Durch eine Videoverbindung kann der User jederzeit einen Blick auf sein Eigenheim werfen.

    Smarthome gesteuerte Alarmanlage inklusive GSM Modul und App

    Großes Zubehörsortiment

    Sendet Sofort-Nachricht als Push-Nachricht nach Wahl über Email, Telefon oder per SMS

    Alarmiert Notrufzentrale

    Smarte Software, einfach zu handhaben, steuert diverse Geräte im Haus

    Leichte Handhabung, einfache Installation

    Vorteile

    Nachteile

    • Sofortige Benachrichtigungen bei Alarm
    • Schlechte Bedienerführung
    • Großes Zubehörsortiment
    • Fernsteuerung kompliziert
    • Alarmiert Notrufzentrale
    • Mittelmäßige Funkreichweite

    2. Blaupunkt Funk-Alarmanlage SA 2700

    Preis – 339,00 €

    Wer sein Alarmsystem selbst installieren möchte, sollte die Blaupunkt Funk-Alarmanlage SA 2700 ins Auge fassen. Sie lässt sich einfach selbst einbauen und verfügt über technisch ausgereifte Sensoren und Funk Bewegungsmelder. Dazu gehören auch Funk Fenster- und Türenkontaktsensoren, die sich als energiesparend und leistungsstark erweisen. Die lange Lebensdauer der Batterie erhöht die Funktionsoptimierung. Bei Manipulationsversuchen werden automatische Sabotagekontakte aktiviert. Die Funkfrequenz ist europaweit geschützt und erkennt Manipulationsversuche per Funk wie Störsender. In Gebäuden hat der Funk eine Reichweite von 30 Metern, weshalb dieses System auch für den Schutz von mehrstöckigen Häusern gemacht. Die Reichweite lässt sich Funkrepeater sogar noch erweitern.

    Inklusive GSM-Modul und App für Fernbedienung

    Bewegungsmelder, Tür- und Fenstersensore

    Alarm über Mobilfunknetz

    Einfacher Selbsteinbau

    Personalisierbar

    Sicher und zuverlässig

    Vorteile

    Nachteile

    • Alarm über Mobilfunknetz
    • Bewegungsmelder kann fehlerhaft sein
    • Einfacher Selbsteinbau
    • Smartphone-App nicht zuverlässig
    • Personalisierbar
    • Schlechte Support

    3. LGtron GSM Profi Funk Alarmanlage LGD8003P

    Preis – 329,00 €

    Im unteren Preissegment ist die LGtron LGD8003 Alarmanlage angesiedelt und verfügt über eine Sofort-Benachrichtung per Anruf oder SMS.

    EN50130-4 zertifiziert 868MHz

    Alarm per SMS/Anruf

    Smart Home Geräte Fernsteuerung inkl App

    Diverse Anwendungsmöglichkeiten

    3 programmierbare Funkausgänge

    Maximal 32 Funkmelder

    Vorteile

    Nachteile

    • Alarm per SMS/Anruf
    • Pin-freie SIM-Karte
    • Smart Home Geräte Fernsteuerung inkl App
    • Nicht besonders flexibel
    • 3 programmierbare Funkausgänge
    • Anleitung unverständlich

    4. Funk Alarmanlage Multi Kon Trade GSM M2B

    Preis – 183,00 €

    Die Funkanlage ist ein komplettes Überwachungsset kombiniert mit einem Smart Home Sicherheitssystem, welches sich hervorragend für die Überwachung von Eigenheimen, Wohnungen oder Geschäften eignet. Sie hat eine Reichweite von circa 100 Metern im Außenbereich und sichert dadurch auch andere Gebäude wie Garagen auf dem Grundstück. Die Funk Alarmanlage lässt sich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und ist durch drahtlose, individuell verwendbare Module erweiterbar.

    Touch Alarmanlage inklusive Bewegungsmelder

    Tür- und Fensterkontaktsensoren mit Fernbedienung

    Externe Sirene und App Steuerung

    Sofort-Nachricht durch Anruf oder SMS

    Große Produktpalette

    Einstellbare Zonen

    Vermeidet Fehlalarme

    Vorteile

    Nachteile

    • Externe Sirene und App Steuerung
    • Fehlalarme
    • Große Produktpalette
    • Handbuch ungenügend
    • Einstellbare Zonen
    • Sprachqualität sehr schlecht

    5. Blaupunkt Q3000

    Preis – 267,00 €

    Eine clevere Smarthome Alarmanlage ist die Blaupunkt Q3000 und lässt sich per Funk mit einem Blaupunkt Melder verbinden. Die Alarmanlage sieht wie ein Lautsprecher aus, was die Hausüberwachung geheim hält. Zudem lässt sich eine Hausautomation über die Blaupunkt Q3000 einrichten. Es können mehrere Gefahrenmelder installiert und kontrolliert werden.

    Alarmanlage mit integrierter Smart Home Funktion

    Laute Alarmsirenen gegen Einbrecher

    Mobile Benachrichtigungen

    Erweiterbar auf bis zu 40 Sensoren

    Schutz vor Brand- und Wandschäden

    Gutes Preis-Leistungsverhältnis

    Leichte Bedienbarkeit und Installation

    Vorteile

    Nachteile

    • Mobile Benachrichtigungen
    • Unzuverlässige Übertragung an Alarmzentrale
    • Erweiterbar auf bis zu 40 Sensoren
    • App nicht zuverlässig
    • Schutz vor Brand- und Wandschäden
    • Anleitung mangelhaft

    6. Olympia 9061

    Preis – 149,00 €

    Ein umfassendes Komplett-Set stellt die Olympia 9061 dar und ist so konzipiert, dass jedermann sie ohne Fachkenntnisse installieren kann. Die Montage ist kabellos und schützt Fenster wie Türen per Sensoren. Die passiven Bewegungssensoren melden verdächtige Aktivitäten im Haus ohne zusätzliche Kosten durch Sicherheitsdienste.

    GSM Funk Alarmanlage

    Bewegungsmelder für Tür- und Fensterkontakten mit Fernbedienung

    Gute Einsteigerlösung für kleines Budget

    Einfache Installation

    Bedienung per App möglich

    Fehlalarme und Bugs möglich

    Vorteile

    Nachteile

    • Gute Einsteigerlösung für kleines Budget
    • Fehlalarme
    • Einfache Installation
    • Softwarebugs
    • Bedienung per App möglich
    • Sensoren werden nicht immer ausgelöst

    7. Lupus-Electronics 12112 XT1 Plus Starter Pack

    Preis – 149,00 €

    Für professionellen Schutz vor Wohnungs- oder Hauseinbrüchen eignet sich die Lupus-Electronics 12112. Sie hat das größte Smart Home Angebot und verbindet sich mit Alexa. Auch die integrierte Videoüberwachung gehört mit den zu den Besten auf dem Markt. Mit diesem System lassen sich bis zu 80 Alarm- wie auch Smart-Home-Sensoren kontrollieren. Die Lupus Bewegungsmelder und Türkontakte sicher die eigenen Vier Wände rund um die Uhr gegen Diebe. Bei Alarm bekommt der User eine Nachricht auf sein Smartphone und kann per Video über eine IP-Kamera kontrollieren, wer sein Haus betritt. Es ist sogar einen 24-Stunden-Überwachung durch einen Wachschutz möglich.

    Smart Home Alarmanlage

    Mobiler App Zugriff

    Riesiges Zubehörsortiment

    Umfassende Leistung

    Haus live per Smartphone kontrollierbar

    Umfangreiche Gefahrenmeldeanlage

    Vorteile

    Nachteile

    • Mobiler App Zugriff
    • Fehlalarme möglich
    • Umfassende Leistung
    • Riesiges Zubehörsortiment

    8. Smartalarm ISA1G Starter Pack

    Preis – 98,00 €

    Eines der günstigsten und effektivsten Modelle des Tests ist das Starterpaket der iSmartAlarm Einbruchsmelderanlage. Sie ist mit Bewegungsmeldern ausgestattet und verfügt einen Öffnungsmelder. Die Zentrale, also der ‚Cubeone‘ sichert die meist genutzten Eingänge oder Fenster ab. Leider verfügt die Alarmanlage nicht über einen Notstromakku, was die Anlage bei Stromausfall deaktiviert ist.

    Viele Funktionssensoren

    Leichte Bedienbarkeit

    Maximal 80 Alarm- und Smarthome – Sensoren

    Geringe Funkreichweite

    >

    Vorteile

    Nachteile

    • Viele Funktionssensoren
    • Geringe Funkreichweite
    • Maximal 80 Alarm- und Smarthome – Sensoren
    • Abhängig von iSmartalarm Server
    • Riesiges Zubehörsortiment
    • Schlechte Software

    9. Gigaset Alarmanlage/elements starter kit

    Preis – 149,00 €

    Eine simple Plug & Play Installation kennzeichnet das Gigaset Smart Home Starter Kit, während die Kontrolle über die Basisstation erfolgt. Das System kann auch über eine dazu gehörige App gesteuert werden. Sie zudem kompatibel mit Google Home und Philips Hue, wobei sie sich um weitere Sensoren erweitern lässt. Dadurch lässt sich das System individuell anpassen.

    Kompatibel mit Alexa

    Steuerung per App

    Basisstation lässt sich um mehrere Schutzmelder erweitern

    Fehlalarme

    Vorteile

    Nachteile

    • Kompatibel mit Alexa
    • Fehlfunktionen bzw. Aussetzern
    • Steuerung per App
    • Fehlalarme
    • Erweitbar
    • Schlechter Support

    10. Xavax Alarmanlage Funk

    Preis – 64,00 €

    Diese Funk Alarmanlage von Xavax verfügt über eine Basisstation, 2 Fenster- oder Türsensoren, Bewegungssensor wie auch eine Fernbedienung inklusive Panik-Funktionsknopf. Das Alarmsystem lässt sich nach Wunsch erweitern.

    Einfache Einstellung

    3 Modi

    Alarmverzögerung für Ein-und Ausgang

    Begrenzte Leistungsfähigkeit

    Vorteile

    Nachteile

    • Einfache Einstellung
    • Abhörfunktion mangelhaft
    • 3 Modi
    • Schwaches Signal
    • Guter Einstieg

    Alarmanlage Test – Das Wichtigste in Kürze

    • Auf dem Markt gibt es diverse verschiedene Typen von Alarmanlagen. Eine Funkalarmanlage etwa arbeitet mit einem kabellosen Funksignal, eine GSM Alarmanlage funktioniert wie eine Funkalarmanlage, kann aber noch zusätzlich über das Smartphone oder ein Tablet aus der Ferne gesteuert werden. Ein Öffnungsmelder auf der anderen Seite ist eher für die Sicherung von speziellen Fenstern oder Türen gedacht, da hier im Vergleich zu den anderen Alarmanlagen eine eigene Schalt- bzw. Alarmzentrale fehlt.
    • Drahtlose Alarmanlagen-Modelle kann man in der Regel problemlos und mit wenig Aufwand auch nachträglich einbauen. Darüber hinaus sind sie flexibel in ihrer Nutzung. Eine draht- bzw. kabelgebundene Alarmanlage hingegen wird in die Hauswände oder die Fassade eingebaut. Hier muss ein Fachmann hinzugezogen werden!
    • Einer der wichtigsten Aspekte, auf die Sie beim Kauf achten sollten, ist die Reichweite des Funksignals. Die Reichweite gibt Auskunft über die Reichweite zwischen der Alarmzentrale und den verschiedenen Sensoren. Wird diese Reichweite überschritten, dann kann es zu Störungen des Signals kommen oder es gibt gar keinen Kontakt zu den einzelnen Meldern.

    Die Zahl der Einbrüche nimmt in Deutschland bereits seit einigen Jahren stetig zu. Statistiken der Polizei sowie des Bundes und der Länder besagen, dass es im Jahr 2015 rund 167.136 Einbrüche gab. Hinzu kommen noch einmal weitere 71.300 Einbruchsversuche. In den meisten Fällen ist es dem Einbrecher dabei völlig egal ob der Eigentümer arbeiten oder im Urlaub ist, oder ob er sich zuhause befindet und schläft.

    Für den Einbruchschutz gibt es eine Vielzahl an Maßnahmen und Möglichkeiten. Dabei wird immer wieder auch von den Fachleuten die Installation einer Alarmanlage empfohlen. Menschen die sich Sorgen über die Kosten machen oder für den Einbau der Anlage keinen Fachmann beauftragen möchten, finden heute viele Alarmsysteme, die Sie komplett eigenständig einbauen und in Betrieb nehmen können.

    Digital-Vergleich hat sich in einem umfangreichen Alarmanlagen-Vergleich 2018 / 2019 viele der verschiedenen Systeme und Geräte ganz genau angeschaut. Anschließend haben wir für Sie alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine umfangreiche Kaufberatung an. Hier erfahren Sie welche verschiedenen Alarmsysteme es gibt, welche zusätzliche Komponenten und Melder Sie erhalten können und welche Art der Alarmanlage oder des Einbruchschutzes am besten zu Ihren Bedürfnissen und Anforderungen passt.

    Wie funktioniert eine Alarmanlage?

    Bildname alarmanlage-app

    Viele moderne Alarmanlagen lassen sich bequem über eine App mit dem Smartphone oder dem Tablet oder gar über einen PC mit Internetzugang steuern.

    Die meisten Alarmanlagen die Sie heute in den unterschiedlichen Testberichten zu Alarmsystemen finden arbeiten mit Bewegungsmeldern und zusätzlichen, dazugehörigen Sensoren. Handelt es sich bei der Alarmanlage um ein funkgesteuertes System, dann werden die notwendigen Bewegungsmelder in der Regel an Fenstern oder Türen angebracht. Außerdem wird mit dem Alarmanlagen Set außerdem für gewöhnlich noch eine Alarmzentral geliefert. Alle Melder und Sensoren senden Signale und Informationen an diese zentrale Anlage, die alle Daten und Informationen koordiniert und steuert. Kommt es zu einem Problem, wird durch die Anlage ein Alarm ausgelöst. Die verschiedenen Alarmanlagen fürs Haus arbeiten dabei für gewöhnlich entweder mit einem akustischen Alarm (Sirene), einem optischen Alarm (LED-Blinklicht) oder, in einigen Fällen, mit einem stillen Alarm (Benachrichtigung an festgelegte Rufnummer). Viele moderne Alarmanlagen können die verschiedenen Alarmfunktionen kombinieren (LED und Sirene, etc.).

    Handelt es sich bei dem ausgelösten Alarm um einen Fehlalarm oder ist der Einbruch verhindert worden, dann muss die Alarmanlage für gewöhnlich wieder aktiviert und scharf geschaltet werden, um den Einbruchschutz wiederherzustellen. Dies geschieht normalerweise durch einen speziellen mechanischen oder elektronischen Schlüssel. Manchmal auch durch ein bestimmtes Passwort oder einen vorher festgelegten Code.

    Vorteile

    Nachteile

    • Minimierung der Zeitspanne zur Durchführung von Einbrüchen
    • Funkverbindungen oft störanfällig
    • Erregung der Aufmerksamkeit von Passanten und Nachbarn
    • Notruf an Polizei und Sicherheitsdienst möglich
    • Speicherung von Daten zum Einbruch

    Tipp: Wenn Sie auf einen mechanischen Schlüssel setzen und dazu neigen, diesen zu verlegen, sind Sie mit einem Schlüsselfinder auf der sicheren Seite.

    Welche unterschiedlichen Alarmanlagen-Typen gibt es?

    Bei der Auswahl eines Alarmsystems erwarten Sie verschiedene Kategorien. Je nach Art der Herstellung und der Funktionsweise können diese gut oder auch weniger gut für Sie und Ihre Ansprüche bzw. die Anforderungen Ihres Hauses geeignet sein. In unserem Alarmanlagen Vergleich 2018 / 2019 stellen wir Ihnen die wichtigsten Systeme genauer vor und zeigen Ihnen, welche Alarmsysteme für welche Situationen am besten geeignet sind.

    Funkalarmanlagen
    • Eine Funk-Alarmanlage funktioniert ohne eine spezielle Verkabelung.
    • Sie lässt sich deshalb auch gut sowohl Innen als auch Außen einsetzen – vorausgesetzt natürlich, das Material hält den Witterungseinflüssen stand.
    • Funkalarmanlagen gibt es dabei entweder als geschlossene Systeme(nur die einzelnen Komponenten des Geräts) oder als offene Systeme(mit dem PC bedienbar).
    • Hat man eine Funk Alarmanlage in seinem Smart Home integriert, dann muss man, ähnlich wie bei einem Funkwecker oder einer Funkkamera, ab und zu mit Störungen rechnen.
    Öffnungsmelder
    • Schaut man sich in einem Alarmanlagen Shop einmal genauer um, findet man auch sehr häufig sogenannte Öffnungsmelder.
    • Diese funktionieren über einen Magnetkontakt an Fenstern und Türen. Wird der Kontakt durch eine Öffnung unterbrochen, setzt der Alarmton ein.
    • Was hier fehlt ist eine Alarmzentrale, deshalb bieten die Geräte auch keinen umfassenden Schutz für das ganze Haus, sondern werden nur punktuell genutzt.
    • Möchten Sie aber günstige Alarmanlagen kaufen, werden Sie bei diesem Typ sicher fündig.
    GSM Alarmanlagen
    • Auch eine GSM Alarmanlage funktioniert über ein Funk Signal.
    • Sie ist hingegen nicht wie die offenen Funkanlagen auf eine Internetverbindung angewiesen.
    • Der Benachrichtigungsanruf erfolgt hier über das Handy-Netz. Dadurch wird die Polizei oder ein Sicherheitsdienst informiert. Auch eine SMS bekommt man, geht der Alarm los, aufs eigene Handy gesendet.
    • Diese Art von Anlage lässt sich außerdem ganz leicht über das Handy steuern. Ein Zugriff aus der Ferne ist also hier möglich.

    Wie funktionieren kabelgebundene Alarmanlagen und worin liegen die Vor- und Nachteile?

    Der wohl größte Vorteil einer kabelgebundenen Alarmanlage ist wohl, dass diese ohne umfangreiche Wartungsarbeiten auskommt. Es gibt keine Funksignale oder Batterien, die Sie beobachten müssen und abgesehen von den regelmäßigen Kontrollen ist dieses System so gut wie wartungsfrei.

    Sind Sie auf der Suche nach einem einfachen und unkomplizierten System, welches einmal installiert, weitestgehend allein und autonom funktioniert, dann ist eine kabelgebundene Alarmanlage unter Umständen eine sehr gute Wahl. Wichtig ist, dass das System aber auch die anderen Voraussetzungen erfüllen kann.

    Es gibt zwei verschiedene Optionen, wie diese kabelgebundenen Alarmanlagen funktionieren können:

    • Gleichstromtechnik
    • Bus-Technik

    Bei beiden Methoden erfolgt die Energieversorgung der Alarmanlage über eine fixe Stromleitung. Funksender oder Funksignale gibt es hier für gewöhnlich nicht.

    Die Vor- und Nachteile solcher Systeme sind:

    Vorteile

    Nachteile

    • Nach dem installieren müssen Sie sich nicht mehr um die Alarmanlage kümmern
    • Meist komplexe Einrichtung (Einbau erforderlich)
    • Verbindung mehrerer Alarmanlagen ist problemlos möglich
    • Am besten für die Installation in einem Neubau geeignet
    • Stromzufuhr durch Hausstrom gesichert (keine Batterien, Akkus, etc.)
    • Ist oft mit höheren Kosten verbunden (Einbau, Installation, Einrichtung, etc.)

    Bei der Gleichstromtechnik fließt der Strom innerhalb der Alarmanlage zwischen zwei Punkten. Damit ist es möglich die Spannung des Geräts zu messen. Im Regelfall herrscht in dem Alarmsysteme ein stabiler Spannungswert. Wenn sich dieser jedoch verändert, werdem Sie sofort informiert.

    Zusätzlich können Sie mehrere Alarmanlagen (sofern vorhanden) für gewöhnlich ohne Weiteres miteinander verbinden.

    Sind Sie auf der Suche nach einem Alarmsystem, welches Sie nur einmal installieren und um welches Sie sich danach nicht mehr kümmern müssen, dann kann eine solche Alarmanlage mit Kabel und Gleichstrom für Sie interessant sein.

    Die Bustechnik hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass alle Melder des kompletten Alarmsystems über ein einzelnes Kabel mit Adernpaaren angeschlossen sind. Eine Ader dient hierbei als Datenleitung, während die Andere die Stromversorgung für Endgeräte sicherstellt. Einstellungen und die Konfiguration des Systems/ der Systeme erfolgen hauptsächlich über den PC vorgenommen.

    Da die Installation von kabelgebundenen Alarmanlagen, wegen der Verlegung der notwendigen Kabel etwas komplizierter ist, sollte diese Methode vor allem bei Neubauten in Betracht gezogen werden.

    Lupus-Electronics 12045 XT2 Plus Zentrale

    Als eine besonders moderne Alarmanlage erweist sich die 12045 XT2 Plus Zentrale Alarmanlage und erweist sich als hervorragend geeignet für Gebäudesicherheit, Smartphone-Steuerung und Videoüberwachung.

    Was ist eine Funk-Alarmanlage? Vernetzte Alarmanlagen im Überblick

    Im Gegensatz zu herkömmlichen, kabelgebundenen Alarmanlagen, die oft aufwändig vom Fachmann installiert werden müssen, sind Funkalarmanlagen in der Regel – wie der Name schon sagt – kabellos und können auch ohne Vorkenntnisse installiert werden. Die einzelnen Komponenten werden je nach Modell über das Fest-, Mobilfunk- oder WLAN-Netz miteinander verbunden und von einem zentralen Steuermodul koordiniert. Mit einer sogenannten smarten Alarmanlage werden zum Beispiel Bewegungsmelder, Überwachungskameras oder Sirenen dazu befähigt miteinander zu kommunizieren. Zusätzlich gibt es viele vernetzbare Spezialsensoren, die etwa Bewegung, Gas oder Rauch erkennen.

    Funk-Alarmanlage

    Aufgrund der einfachen Bedienung und der günstigen Anschaffungskosten werden Funkalarmanlagen gern genutzt und sind sowohl in Firmen und Büros als auch in privaten Haushalten zu finden. Viele Modelle sind zusätzlich sogar mit einer Gegensprechfunktion ausgestattet, verfügen über eine integrierte Beleuchtung oder kommen mit weiteren nützliche Extras.

    Wie funktionieren Funk-Alarmanlagen?

    Eine über Funk vernetzte Alarmanlage besteht grundsätzlich aus mehreren Komponenten. Dazu gehört in der Regel eine Steuer- oder Alarmzentrale, Sensoren und verschiedene Melder oder Signalgeber. Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten reagiert eine Funk-Alarmzentrale nicht nur auf Umweltreize sondern sie überwacht darüber hinaus außerdem die Informationen die sie von den angeschlossenen Sensoren und Komponenten sowie Smart-Home-Geräten erhält und wertet diese situationsbezogen aus. Dieses Zusammenspiel macht es möglich, dass sich die verschiedenen intelligenten Sicherheitskomponenten im Ernstfall gegenseitig alarmieren und miteinander kommunizieren können.

    Wie funktionieren Funk Alarmanlagen

    Für Sie bedeutet das konkret: Wenn zum Beispiel einer der Bewegungsmelder des Systems im Hinterhof einen Eindringling registriert, dann kann die Alarmanlage automatisch eine Kamera in der Nähe aktivieren. Diese sendet dann die Aufnahmen den Hausbewohnern auf das Smartphone und schaltet gleichzeitig eine akustische Sirene vor Ort ein. Darüber hinaus lässt sich das System auch noch weiter konfigurieren. Auf Wunsch aktiviert die Alarmanlage zum Beispiel zusätzlich die Außenbeleuchtung oder lässt sie in einem warnendem Rot blinken. Auch die Benachrichtigung von Polizei oder Sicherheitsdienst ist mit einigen Systemen möglich. Falls es sich dabei um einen Fehlalarm handelt, können alle Geräte bei Bedarf schnell und unkompliziert, auch von unterwegs, wieder scharf geschaltet werden.

    Einige Funkalarmanlagen können darüber hinaus automatisch alle Bewegungen in einem bestimmten Umfeld aufzeichnen und sichern diese für einen festgelegten Zeitraum (zum Beispiel 24 Stunden) online in der Cloud oder nutzen einen anderen Dienst. Dies hat den großen Vorteil, dass die Aufzeichnungen bei Beschädigung der Überwachungskamera oder deren Diebstahl nicht verloren gehen können. Sie haben stets alle wichtigen Informationen zur Hand.

    Die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Funk-Alarmanlage

    Im Folgenden erfahren Sie alles über die Vorteile einer Funk Alarmanlage im Vergleich zu den oben beschriebenen kabelgebundenen Systemen.

    Smarte Alarmanlagen sind zunächst einmal im Vergleich bei den Kosten deutlich günstiger. Grund dafür ist, dass oftmals kein Sicherheitsdienst für die Wartung und Überwachung beauftragt werden muss. Darüber hinaus sind solche Systeme aber auch allgemein kompakter und ermöglichen es viele Funktionen in einer zentralen Schaltstelle zu kombinieren und zu koordinieren. Einfache Systeme sind schon bereits ab ca. 100 Euro erhältlich. Darüber hinaus haben Sie eine große Auswahl an Komponenten, mit denen Sie das System erweitern können. So lassen sich zum Beispiel Brände, Einbrüche, Wasserschäden und viele weitere Probleme für die Sie sonst eigene Systeme und Melder benötigen, alle in einer Alarmanlage kombinieren. Sie sind zudem sehr einfach in der Bedienung und Steuerung und daher auch für Einsteiger geeignet.

    Einige Modelle der Funk Alarmanlagen lassen sich auf Wunsch sogar per Sprachbefehl bedienen. Das macht die Nutzung für Menschen die Körperlich eingeschränkt sind oder andere Probleme haben, deutlich einfacher. Da es sich bei Funksystemen um komplett kabellose Alarmanlagen handelt, können Sie diese zudem auch ohne Probleme in Mietshäusern und Wohnungen installieren. Da keine Löcher gebohrt oder Kabel verlegt werden müssen, ist eine Genehmigung in der Regel nicht erforderlich.

    Sowohl für kabelgebundene Alarmzentralen als auch für die smarten Alternativen unter den Alarmanlagen erhalten Sie übrigens Zuschüsse vom Staat. Nämlich immer dann, wenn es sich bei der Anschaffung um sinnvolle Maßnahmen handelt, um das eigene Heim sicherer zu machen. Dies muss durch einen Fachmann oder eine bestimmte Stelle nachgewiesen und anerkannt werden. Zusätzliche Informationen zu den Zuschüssen sowie die genauen Bedingungen die Sie erfüllen müssen, um staatliche Fördergelder zu erhalten, finden Sie zum Beispiel von der KFW-Mittelstandsbank bzw. deren Webseite.

    Nachteile einer Funkalarmanlage im Vergleich mit kabelgebundenen Systemen

    Bei einem fest installierten Alarmsystem erfolgt die Energieversorgung über ein Kabel. Dieses wird beim Einbau der Anlage fest in der Wand verlegt. Die kabellosen Funk Alarmanlagen hingegen müssen regelmäßig kontrolliert werden. Sie sind batteriebetrieben und müssen regelmäßig mit neuen Akkus versorgt werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass Funksysteme einen guten Empfang benötigen um zu funktionieren. Vor allem bei größeren Gebäuden mit mehreren Etagen oder sehr dicken Wänden und Decken kann es gelegentlich zu Empfangsstörungen kommen oder das Signal ist zu schwach, um alle Sensoren und Komponenten über Funk mit der Alarmzentrale zu verbinden. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich um sehr günstige Modelle handelt. Hinzu kommt darüber hinaus eine hohe Quote an Fehlalarmen.

    Wichtige Bestandteile und Komponenten professioneller Funk-Alarmanlagen

    Zu allererst sollten Sie sich bereits vor dem Kauf einer Alarmanlage gut überlegen welche Bereiche des Hauses Sie schützen möchte und welche Technik Sie hierfür verwenden möchten. Außerdem sollten Sie sich überlegen, welche Art von Alarmanlage Sie für den Schutz Ihres Heims nutzen möchten. Dann müssen Sie sich über die verschiedenen Komponenten wie etwa Überwachungskameras oder Bewegungsmelder Gedanken machen. Das ist wichtig, da unter Umständen auch private Daten und Informationen aufgezeichnet werden können. Um Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten einer Funk-Alarmanlage zu geben, haben wir im Folgenden die wichtigsten Informationen kurz und knapp für Sie zusammengefasst.

    Die Grundbestandteile einer Funk Alarmanlage

    Die Grundbestandteile einer Funk-Alarmanlage

    Die Auswahl an Funk-Alarmanlagen ist groß und die Ausstattungen wie auch die Möglichkeiten und Funktionen variieren, wie Sie unserem Funk-Alarmanlagen-Testbericht entnehmen können. Gute Einsteiger-Sets sind bereits relativ günstig zu bekommen, bieten dafür aber meist nur die wichtigsten Basisfunktionen. Sie sind bei weitem nicht so funktionell und umfangreich, wie die teureren Profi-Systeme. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Grundbestandteile von Profi-Systemen:

    • Steuer- oder Alarmzentrale: Sie ist das Herzstück jeder Funk-Alarmanlage und koordiniert alle anderen Bestandteile und Komponenten des gesamten Systems. Alarmzentralen werden entweder einzeln oder im Starterpack mit verschiedenen Sensoren und Meldern angeboten.
    • Sensoren: Diese unauffälligen Wächter gibt es zum Beispiel als Bewegungsmelder, Glasbruch-, Geräusch-, Wasser-, Rauch-, Gas- oder Temperatursensor. Sicherheitssensoren erkennen wann ein kritischer Messwert überschritten oder ein Signal unterbrochen wird und lösen daraufhin Alarm aus.
    • Funk-Kontaktmelder: Sie werden im Handel oft auch als Fenster- und Türsensoren oder als Funk-Infrarot-Bewegungsmelder angeboten und registrieren wann ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird. In vielen Smart Home Systemen sind die Funk-Kontaktmelder alternativ mit Heizthermostaten vernetzbar und regulieren automatisch die Temperatur, wenn gelüftet wird.
    • Funk-Handsender/ Fernbedienung / App: In der Regel als Fernbedienung oder App eingesetzt, sind Funk-Handsender in der Regel mit zwei oder vier Tasten verfügbar und ermöglichen eine bequeme Steuerung der Alarmanlage jederzeit und im ganzen Haus. Alternativ sind die meisten smarten Alarmzentralen auch per App oder über ein Computer-Programm bzw. mit einer speziellen Fernbedienung konfigurierbar.
    • Sirene: Smarte Alarmsirenen gibt es sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich in verschiedenen Ausführungen. Oft sind sie bereits in andere Hauptbestandteile eines kompletten Funkalarmsystems verbaut (zum Beispiel als Teil einer Überwachungskamera oder Alarmzentrale).
    • Smart Locks: Hierbei handelt es sich um Intelligente Türschlösser, die sich bei Annäherung der Bewohner automatisch öffnen. Smart Locks können so programmiert werden, dass sie sich im Brandfall automatisch öffnen und die Fluchtwegbeleuchtung aktivieren. Zusätzlich ist eine temporäre Zugangsberechtigung, zum Beispiel für Handwerker, möglich.
    • Überwachungskamera: Um jederzeit einen Blick in die eigenen vier Wände, den Hof, die Garage oder das Grundstück werfen zu können ist eine smarte Überwachungskamera essentiell. Sie kann zum Beispiel im Outdoor Bereich installiert werden und dient hier als Sicherung des Eingangsbereiches. Alternativ ist auch eine Indoor-Nutzung als Baby- und Haustier-Cam möglich.

    Kaufkriterien für Alarmanlagen: Auf diese Dinge sollten Sie achten

    Haben Sie sich für erste Gedanken über die Art der Alarmanlage gemacht dann haben Sie bereits einen wichtigen Schritt im Rahmen der Auswahl hinter sich gebracht. Es gilt aber noch einige weitere Dinge zu beachten, bevor Sie eine endgültige Kaufentscheidung treffen. Wir nennen Ihnen nun die wichtigsten Kriterien auf die Sie beim Alarmanlagen-Vergleich unbedingt achten sollten.

    Blaupunkt Funk-Alarmanlage

    Wer sein Alarmsystem selbst installieren möchte, sollte die Blaupunkt Funk-Alarmanlage SA 2700 ins Auge fassen. Sie lässt sich einfach selbst einbauen und verfügt über technisch ausgereifte Sensoren und Funk Bewegungsmelder.

    Die Art der Vernetzung

    Die Installation eines Haus-Alarm-Systems (z.B. einer Olympia oder Homematic Alarmanlage) kann in der Regel auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Zunächst gibt es die Möglichkeit, sich für eine drahtgebundene Variante zu entscheiden. Von dieser Form der Alarmanlage raten wir Ihnen in unserem Alarmanlagen-Vergleich jedoch ab. Der Grund dafür ist, dass solche Systeme sehr umfangreich sind. Insbesondere die Installation ist sehr aufwändig und kann nur von einem Fachmann erledigt werden. Hier müssen Kabel in die Wände oder die Mauern verlegt werden. Außerdem müssen alle Komponenten der Alarmanlage miteinander über Kabel verbunden werden. Sofern Sie nicht bereit sind, diesen Aufwand in Kauf zu nehmen, lohnen sich kabelgebundene Alarmsysteme vor allem für einen Neubau. Handelt es sich hingegen um Alarmanlagen mit Funk- oder GSM-Verbindung, dann erfolgen Kommunikation und Anbindung solcher Geräte komplett drahtlos. Das macht die Installation um ein Vielfaches einfacher. In vielen Fällen ist die Montage günstiger oder kann gar komplett ohne einen Fachmann von Ihnen selbst durchgeführt werden. Es handelt sich um perfekte Systeme für einen nachträglichen Einbau, die darüber hinaus außerdem deutlich flexibler sind.

    Tendieren Sie dennoch eher zu einem kabelgebundenen Alarmsystem? Im folgenden Video erfahren Sie alles über die Vorteile einer solchen Anlage:

    Der Frequenzbereich

    Der Frequenzbereich

    Funktioniert die Alarmanlage mit einer Frequenz von 433 Mhz, dann ist das System leider sehr anfällig für Störungen. Grund dafür ist, dass viele Haushaltsgeräte, gerade in einem Smart Home, diesem Frequenzbereich bereits nutzen. Eine bessere Alternative ist hier eine Alarmanlage, die in einem Frequenzbereich von 868 Mhz sendet. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich für eine Anlage zu entscheiden, die mit dem sogenannten DECT-Standard ausgestattet ist. Dieser Frequenzbereich wird auch von vielen Funktelefonen verwendet. Er liegt 1880 bis 1900 Mhz.

    Die Funkreichweite der Alarmanlage

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Funkreichweite. Sie gibt  die maximale Entfernung zwischen zwei oder mehreren Funk-Komponenten an. Überschreitet man diese Distanz, dann wird der Empfang zwischen den Geräten, z.B. zwischen der zentralen Anlage und einem Bewegungsmelder anfällig für Störungen oder es kommt gar zu einer vollständigen Unterbrechung der Verbindung. Hier ist es zu empfehlen, dass Sie auf die Angaben der Hersteller achten.

    Der Einsatzbereich

    Alarmanlagen für das Haus können sowohl Innen als auch im Außenbereich angebracht werden. In den meisten Fällen befindet sich die Alarmzentrale selbst dabei im Inneren. Sirenen und LED-Leuchten hingegen können auch draußen montiert werden, sofern Material und Verarbeitung das zulassen. Sie sollten sich daher schon vor dem Kauf überlegen ob und welche Komponenten der Alarmanlage Sie im Außenbereich verwenden möchten. Für den Fall, dass Sie lediglich einen Fenster-Einbruchschutz suchen, der Ihnen meldet, wenn eine Fensterscheibe zu Bruch geht, empfehlen wir statt einer Alarmanlage einen Glasbruchmelder.

      Achtung: Wenn Sie sich für ein Gerät entscheiden, dass Sie im Falle eines Einbruchs privat benachrichtigt, also einen stillen Alarm auslöst, sollten Sie trotzdem nicht selbstständig handeln! Wir empfehlen Ihnen, sich in jedem Fall unverzüglich bei der Polizei zu melden! Auch dann, wenn es sich lediglich um einen Verdacht handelt.

    Die  Hersteller und Marken

    Damit Sie auf der Suche nach der besten Alarmanlage angesichts der großen Auswahl nicht den Überblick verlieren, haben wir die beliebtesten Hersteller und Produkte kurz für Sie in einer Liste zusammengefasst.

    • ABB
    • ABUS
    • Blaupunkt
    • Conrad
    • Edén
    • Elro
    • Friedland
    • Gira
    • Indexa
    • Jablotron
    • KH-security
    • Lupus
    • Monacor
    • Novar
    • Olympia
    • Pentatech
    • Schabus
    • Smanos

    Worauf sollte ich beim Kauf von einer Alarmanlage achten?

    WORAUF SOLLTE ICH BEIM KAUF VON EINER ALARMANLAGE ACHTEN

    Im unteren Preissegment ist die LGtron LGD8003 Alarmanlage angesiedelt und verfügt über eine Sofort-Benachrichtung per Anruf oder SMS.

    Im Test der Alarmanlagen für das Haus geht es unter anderem darum, die Kunden und Interessenten für das Thema Sicherheit zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Leser aber auch darüber informiert werden, worauf sie bei der Auswahl von einem Alarmsystem und bei der anschließenden Installation und Inbetriebnahme der Anlage achten sollten. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen ob man die Alarmanlage im Haus selbst einbauen möchte bzw. kann oder hierfür ein Kundendienst beauftragt werden soll. Bei der großen Auswahl an verschiedenen Modellen stehen Ihnen viele Optionen zur Verfügung und es gibt viele weitere Komponenten zwischen denen Sie wählen können. Durch den Selbsteinbau einer solchen Alarmanlage können Sie die Kosten zum Teil deutlich reduzieren, da Sie in diesem Fall lediglich der Kaufpreis für die Alarmanlage bezahlen müssen. Gerade wenn Sie sich für eine Funk-Anlage entscheiden, sind Montage und Einrichtung in der Regel kein Problem und können von Ihnen selbst erledigt werden. Sie müssen nur die Kontakte anbringen und die Melder installieren. Außerdem müssen Sie natürlich die Alarmzentrale montieren und das System einrichten. Orientieren Sie sich hier an dem mitgelieferten Handbuch, dann sollte die Montage kein Problem sein. Mit deutlich mehr Aufwand ist hingegen die Installation einer kabelgebundenen Alarmanlage verbunden.

    Worauf sollte ich beim Kauf von einer Alarmanlage achten

    Zu den Kosten für das Paket mit der Alarmanlage Haus und alle zugehörigen Komponenten kommen noch weitere zusätzliche Kosten für Batterien und gegebenenfalls für ergänzende Melder und Kontakte hinzu. Je nachdem, wie groß Ihr Haus oder Ihre Wohnung ist und wie viele Gefahrenstellen es gibt, sollten Sie hier nicht zu knapp kalkulieren. Ansonsten lohnt sich der Einbau nicht. Die zusätzlichen Kosten sollten Sie natürlich bereits im Vorfeld mit einplanen.

    Wenn Sie sich für einen professionellen Alarmanlage Haus Testsieger entscheiden und befürchten, dass die Montage zu schwierig ist oder das Sie etwas falsch machen könnten, kommen zusätzlich noch die Kosten für den Fachbetrieb hinzu. Dafür kümmert sich dieser um den Einbau und um die komplette Konfiguration. Leider ist der Preis hierfür jedoch schwer abzuschätzen. Sie sollten sich einen Kostenvoranschlag erstellen lassen und dabei auch schauen, was in dem Preis enthalten ist. Manche Sicherheitsfirmen helfen gelegentlich schon bei der ersten Planung und kümmern sich neben dem Einbau auch um die notwendigen Wartungsarbeiten. Das wird zwar teurer, dafür müssen Sie sich jedoch um nichts kümmern und haben die Gewissheit, dass alle Komponenten der Alarmanlage Haus professionell installiert wurden.

    Bevor Sie sich aber für eine Alarmanlage Haus aus unserem Test 2019 entscheiden, sollten Sie unbedingt die eigene Wohnung kritisch betrachten und sich bereits im Vorfeld genau überlegen, was Sie benötigen. Leider sind oft jedoch genau die Gefahrenstellen für den Laien nicht immer eindeutig zu erkennen. Auch hier lohnt es sich zu informieren. In zahlreichen Städten bietet die Polizei eine gezielte Beratung im Bereich Haus Alarmanlagen an und informiert über moderne Sicherheitstechnik und den Einbruchschutz.

    Als besonders gefährdet im Haus gelten die Fenster und Türen, die sich im Erdgeschoss befinden. Hier ist ein Eindringen besonders einfach möglich. Manchmal sind aber auch Kellerfenster eine Gefahrenstelle. Vor allem wenn diese recht groß sind. Ob hingegen eine zusätzliche Sicherung des Grundstücks, etwa in den Innenräumen, erforderlich ist hängt davon ab, wo sich diese Zugänge im Haus befinden und ob Sie dort Wertsachen lagern.

    Viele Hausbesitzer entscheiden sich für eine Alarmanlage, die lediglich die Außenzugänge absichert. Menschen die jedoch einen besonderen Wert auf Sicherheit legen, entscheiden sich dazu, auch in einigen Innenräumen Melder zu installieren. Auch wenn hierdurch Mehrkosten entstehen. Auf diese Weise wird auch dann Alarm ausgelöst, wenn es einem Einbrecher gelingt, durch eine unbewachte Öffnung einzudringen.

    Mit solchen Bewegungsmeldern können Sie sich effektiv vor Einbrechern, aber auch vor Vandalismus und Diebstahl schützen.

    Ob Sie sich für ein akustisches, ein optisches, für ein stilles Alarmsignal oder für eine Kombination aus diesen Systemen entscheiden, hängt von der Umgebung des Objektes bzw. von Ihren Wünschen ab. Vielen Menschen reicht es aus, wenn der Einbrecher durch den Alarm verjagt und der Nachbar alarmiert wird. In diesem Fall ist das akustische Signal die richtige Wahl und völlig ausreichend. Insbesondere in Kombination mit einem Lichtsignal ist der Alarmton noch wirkungsvoller. Das stille Alarmsignal hingegen ist vom Einbrecher nicht wahrzunehmen und benachrichtigt die Polizei. Bei einem stillen Alarm ist der Einbruchsversuch zwar erfolgreich und in der Regel hat der Dieb zudem etwas Zeit, um sich im Haus umzusehen. Dafür wird er jedoch in der Regel von der Polizei noch im Haus überrascht und kann festgenommen werden, bevor er etwas aus dem Haus entwenden oder fliehen kann.

    Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Alarmanlage Haus am besten?

    Die Alarmanlage fürs Haus kauft man meistens in einem Elektrofachhandel. Hier erhalten Sie gleich eine fachkundige Beratung durch das geschulte Personal. Sie können Fragen stellen, Ihre Wünsche kundtun und erhalten vom Fachhändler antworten auf alle wichtigen Fragen. Gerade bei Fragen zur Montage oder zur Erweiterung der Alarmanlage Haus kann Ihnen der Fachhandel behilflich sein. Mit etwas Glück werden sogar einige Standard-Alarmanlagen bei Aktionsangeboten im Supermarkt verkauft. Hierbei handelt es sich jedoch eher um einfache Modelle. Sie sind günstig, aber bieten dafür auch nicht dasselbe Maß an Schutz. Die Testsieger der Hausalarmanlagen sind in jedem Fall eindeutig die sicherere Wahl und ermöglichen auch eine nachträgliche Erweiterung.

    Internet vs Fachhandel Wo kaufe ich meine Alarmanlage Haus am besten

    Zum Teil finden auch Präsentationen durch den Fachhändler statt. Bei diesen können Sie zusätzlich eine ganze Menge über den Einbruchschutz erfahren. So kann man passend zur individuellen Umgebung schnell die passende Alarmanlage finden. Außerdem können Sie Ihre Fragen oder Bedenken äußern und sich beraten lassen.

    Als besonders einfach hat sich hingegen der Kauf einer Alarmanlage im Internet bewährt. In den Online-Shops und oft auch direkt bei den Herstellern finden Sie nicht nur eine große Auswahl an Systemen aller Varianten und Modelle sondern auch alle wichtigen Detailinformationen zu den verfügbaren Alarmanlagen für das Haus. Sie ersparen sich so die Fahrt zum Elektromarkt und auch die Auswahl ist online oftmals größer. Dafür können Sie sich hier nicht so umfangreich beraten lassen. Falls Sie Fragen zu den Alarmanlagen haben, müssen Sie mit dem Store chatten, eine E-Mail schreiben oder beim Hersteller anrufen. Auch eine Vorführung der unterschiedlichen Systeme ist hier nicht möglich.

    Der Unterschied zwischen dem Kauf im Laden und der Online-Bestellung spiegelt sich vor allem aber auch im Preis wieder. Im Allgemeinen können Ihnen die Internet-Händler hier deutlich günstigere Preise anbieten, ohne das die Qualität darunter leidet. Grund dafür ist das kleine Lager und die oftmals sehr große Konkurrenz mit den anderen Shops. Das ermöglicht es den Händlern die Preise zu senken. Oft arbeiten die Online-Händler zudem direkt mit den Herstellern zusammen. Daher können sie schnell auf die Wünsche und Bestellungen ihrer Kunden reagieren und wichtige Fragen beantworten. Auf diese Weise wird darüber hinaus die Lieferzeit verkürzt, was ein weiterer Vorteil bei der Bestellung im Internet ist. Die genauen Lieferzeiten erfahren Sie bereits vor dem Kauf auf der Webseite.

    Die Bewertungen

    Die Bewertungen von anderen Kunden sind bei einem Kauf im Internet gleich in mehrfacher Hinsicht interessant. Einerseits können Sie an diesen Beurteilungen sehen, wie kulant der Händler ist und wie schnell er reagiert, andererseits beziehen sich diese Bewertungen auf die Produkte selbst sowie auf deren Qualität, Funktion und Zuverlässigkeit. Die Kaufinteressenten können also sehen, welche Alarmanlage aus dem Test sich besonders bewährt hat und welche Beschwerden oder Probleme es mit den Produkten gab. Neben der Vergabe von Sternen oder Punkten finden Sie nämlich oft auch ausführliche Kommentare oder Berichte. Da die Ansprüche der Käufer unterschiedlich sind, gibt es hier oftmals viele verschiedene Meinungen und Ansichten. Sie können diese als Referenz nutzen, müssen jedoch selbst schauen, welche Punkte für Sie wichtig sind und welche nicht.

    Wenn Sie sich mithilfe der Bewertungen, der Suchfunktionen, der Filter und den Möglichkeiten zur Sortierung für eine Alarmanlage Haus entschieden haben, dann müssen Sie diese nur noch bestellen. Das geht nicht nur schnell sondern ist auch bequem. Oftmals ist die Alarmanlage dann auch schon bereits nach wenigen Tagen bei Ihnen zu Hause. Die Lieferung erfolgt direkt bis vor die Haustür. Alles was dann noch fehlt, ist die Installation der Alarmanlage.

    Wissenswertes & Ratgeber

    Wenn Sie sich für eine Alarmanlage für das Haus aus unserem Alarmanlagen Test entscheiden, dann müssen Sie wissen, dass ein Alarmsystem immer auch einen Fehlalarm auslösen kann. Egal wie gut oder teuer das Gerät war, die Gefahr lässt sich zwar minimieren aber niemals ganz ausschließen. Solche Fehlalarme von einer Lautstärke von 130 dB sind natürlich sehr unangenehm. Sie lassen sich aber manchmal wiegesagt nicht verhindern. Vielleicht haben Sie einen Fehler bei der Bedienung gemacht oder es gab ein technisches Problem oder eine Fehlauslösung von einem der Sensoren. Nach dem Abschalten und einer Überprüfung der Alarmanlage lässt sich jedoch ohne Probleme feststellen, was den Fehlalarm ausgelöst hat. Handelt es sich um einen technischen Defekt, dann muss meist der Hersteller herangezogen werden, um das Problem zu lösen.

    Ganz vermeiden lässt sich der Fehlalarm aber auch bei teuren Systemen meist kaum. Auch wenn die Alarmanlage ordnungsgemäß installiert wurde, gibt es immer einen nicht vorhersehbaren Faktor. Letztlich sind es immer Menschen, die das System installieren und da kann es immer auch zu Fehlern kommen. Hinzu kommt darüber hinaus, dass selbst die beste Technik nicht immer fehlerfrei ist. Neben technischen Defekten und der falschen Bedienung gibt es aber noch weitere Ursachen für einen Fehlalarm. vielleicht betreten Sie oder ein Familienmitglied einen Raum oder ein Haus welches bereits durch ein aktives Alarmsystem gesichert wird oder vielleicht werden Türen und Fenster nicht richtig geschlossen. Auch in diesem Fall kann es natürlich zu einem Fehlalarm kommen. Wird ein falscher Alarm ausgelöst, dann sollten Sie wissen wie Sie sich richtig verhalten und wie Sie die Anlage schnell wieder zurücksetzen und scharfschalten können. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit dem System frühzeitig vertraut machen.

    Wissenswertes & Ratgeber

    Schauen Sie sich den Fehlalarm rein technisch an, dann handelt es sich oftmals nicht um einen falschen Alarm oder Fehler sondern lediglich um einen korrekt ausgelösten Alarm aus einem falschen Grund oder zu einem falschen Zeitpunkt. Ein nicht richtig verschlossenes Fenster etwa hat einen unterbrochenen Sender zur Folge. Das der Alarm auslöst, ist also richtig und wichtig. Der Unterschied ist lediglich, dass hier kein Einbrecher die Scheibe eingeschlagen oder das Fenster geöffnet hat sondern dass Sie selbst vergessen haben es zu schließen. Wenn man erkennt, dass es sich um einen falschen Alarm handelt, muss zuerst die Alarmanlage abgeschaltet bzw. zurückgesetzt werden. Da die Bedienungsanleitung normalerweise nicht direkt neben der Haupteinheit liegt, sollten Sie in diesem Fall aus dem Kopf wissen, was zu tun ist und Sie sollten mit dem System vertraut sein. Alarme und Fehlalarme sowie das richtige Verhalten und die Rücksetzung der Alarmanlage kann und sollte man mit den anderen verantwortlichen Personen vorher einüben!

    Wenn die Alarmanlage mit einer automatischen Nachrichtenfunktion (Anruf oder SMS) gekoppelt ist, müssen auch die betreffenden Personen über den Fehlalarm informiert werden. Diese Entwarnung ist vor allem dann nötig, wenn ein Sicherheitsdienst oder die Polizei durch das Alarmsignal benachrichtigt wurde. Hierfür gibt es häufig einen Code, mit dem Sie die Rücksetzung der Alarmanlage im Haus durchführen können. Wenn die Leute vom Wachdienst oder von der Polizei zum vermeintlichen Ort des Geschehens fahren und sich der Einsatz als falscher Alarm herausstellt, fallen hohe Zusatzkosten für den Einsatz an! Diese sollten Sie vermeiden.

    Ein Fehlalarm kann gerade bei einer frisch installierten Alarmanlage im Haus dadurch ausgelöst werden, dass man vergisst, das System beim Betreten zu deaktivieren. Grund dafür ist das man noch nicht an das System gewohnt ist. Vor allem, wenn kein akustisches Warnsignal ertönt, oder eine Warnleuchte angeht, übersieht man am Anfang schnell das es einen Alarm gibt. Hier ist es sinnvoll, eine kleine Erinnerung im Eingangsbereich anbringen.

    Für die Deaktivierung der Alarmanlagen aus unserem Test 2019 müssen Sie fast immer einen Code oder ein Passwort eingeben. Viele Systeme lassen einem dafür bis zu eine Minute Zeit. Verstreicht diese Zeit, dann wird der Alarm ausgelöst. Eine Minute ist in der Regel ausreichend, um das System beim Betreten des Hauses zu entschärfen. Einige Alarmanlagen im Haus können darüber hinaus über einen RFID-Chip aktiviert und deaktiviert werden.

    Problematisch wird es immer dann, wenn die Melder nicht korrekt montiert wurden. Wenn sich die Melder am Fenster oder an der Tür lösen oder die Verbindung unterbrochen wird, kommt es zu Problemen mit dem Magnetkontakt. Auch in diesem Fall kann ein Fehlalarm ausgelöst werden. Dies können Sie verhindern, indem Sie bei deaktivierter Alarmanlage in regelmäßigen Abständen das System und die Melder überprüfen.

    Leben Haustiere in Ihrer Familie, dann können auch diese einen Fehlalarm auslösen. Gibt es aktive Bewegungsmelder in Räumen wo sich die Tiere befinden, dann werden die Bewegungen registriert und alarm ausgelöst. Während man einige Melder so konfigurieren kann, dass bestimmte Tiere ignoriert werden, ist dies nicht bei allen Modellen möglich.

    Zahlen, Daten, Fakten rund um die Alarmanlage Haus

    Um die Fakten rund um die Alarmsysteme bewerten zu können, sollten Sie auch die Einbruchstatistiken betrachten. In Deutschland wird durchschnittlich jede zweite Minute ein Einbruchsversuch gestartet. Die Haupteinbruchszeiten liegen dabei zwischen 14 und 20 Uhr. Ein erfahrener Einbrecher braucht nicht länger als zehn Sekunden, um eine ungesicherte Tür oder ein Fenster zu öffnen und so in Ihr Haus oder Ihre Wohnung einzudringen.

    Im Vergleich zu früheren Jahrzehnten haben es die Einbrecher von heute außerdem weniger auf Geschäfte, Juweliere und Banken abgesehen. Stattdessen wird immer häufiger auch in private Häuser und Wohnungen eingebrochen. Die Statistiken zeigen außerdem, dass nicht nur die reichen Haushalte gefährdet sind. Offensichtlich rechnen die Einbrecher damit, dass es einfacher ist in die Wohnungen von Normalverbrauchern einzubrechen, da es hier meist keine Alarmanlagen oder einen Einbruchschutz gibt. Vor allem große Mehrfamilienhäuser sind für diese Einbrecher ein beliebtes Ziel. Aufgrund der Größe solcher Häuser bleiben sie hier oft unerkannt und haben die Möglichkeit, gleich mehrere Einbrüche durchzuführen. Insbesondere die Wohnungen in Hochhäusern sind daher ein beliebtes Ziel und sollten gesichert werden. Die Beute ist zwar im Einzelnen geringer, dafür aber auch das Risiko und mehrere Einbrüche mit geringen Mengen Schmuck und Bargeld in einem Mehrfamilienhaus sind oftmals vom Wert her ähnlich zu einem großen “Coup”. .

    Möchten Sie sich absichern, dann sollten Sie daher auch dann eine Alarmanlage Haus aus unserem Test kaufen und einrichten, wenn Sie in einer Wohnung leben. Vor allem dann, wenn diese in einem Hochhaus liegt. Sie machen so das Leben für den Einbrecher schwerer. Bei einem Alarm wird schließlich das gesamte Haus aufgeschreckt und die Einbrecher nehmen meist schnell Reißaus, um der Polizei zu entgehen.

    In einigen Gebieten werden die Einbrecher jedoch leider immer dreister. Sie kommen dann in die Wohnung, wenn die Familie schläft. Auch in diesem Fall hilft ein lautes Alarmsignal, die unbefugten Eindringlinge abzuschrecken und die schlafenden Bewohner zu wecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einbruch gelingt, wird durch die Alarmanlage Haus also deutlich geringer. Gleichzeitig erhöht sich die Chance für die Polizeit, die Täter zu fassen.

    Die modernen Alarmsysteme aus unserem Alarmanlagen Test 2019 eignen sich nicht nur als Einbruchschutz für die eigenen vier Wände. Sie funktionieren darüber hinaus auch als Rundum-Meldeanlage für Probleme und Gefahren. Bei einem Brand oder bei Austreten von Gas etwa geben die entsprechenden Melder Alarm und sorgen dafür, dass Sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Teilweise weisen die Systeme auch auf einen Wasserrohrbruch, etc. hin.

    Durch den modularen Aufbau der meisten Funk-Alarmsysteme in der heutigen Zeit ist es darüber hinaus möglich, die Systeme zu einem späteren Zeitpunkt zu erweitern. Es ist also kein Problem, die Anlage in der Zukunft mit weiteren Meldern oder Sensoren auszurüsten. Auch bei einem Umzug ist eine solche modulare Alarmanlage von Vorteil. Einige Hersteller achten verstärkt auf die Sendeleistung der Melder, da die Verbraucher hinsichtlich der Strahlenbelastung oftmals sehr sensibel sind. Im Vergleich zu Smartphones zeichnen sich die Alarmanlagen für das Haus die von uns zum Testsieger gekürt wurden durch eine extrem geringe Strahlenbelastung aus, sodass keine Gefahr für die Benutzer besteht.

    Bei den typischen Funk-Alarmanlagen aus dem Digital-Vergleich Test ist die Zentraleinheit üblicherweise mit einem sogenannten Decoder ausgestattet. Dieser erstellt einen individuellen Digital Code mit einer 14 Bit Verschlüsselung. Die einzelnen Komponenten des Systems reagieren auf das ausgelöste Signal und sorgen so für eine perfekte Zusammenarbeit der verschiedenen Komponenten. Je nach Modell ist der Code von vornherein festgelegt, bei anderen Anlagen ist eine beliebige Einstellung möglich. Von der Zentraleinheit der Alarmanlage bzw. der Zentrale wird der Code wiederholt von einer Komponente zum nächsten geschickt. Sobald das Signal korrekt empfangen wurde, erfolgt die Rückmeldung an die Zentraleinheit, die dadurch feststellt, dass keine Störung vorliegt.
    Kommt es während dieser Übertragung auch nur zur geringsten Unterbrechung, oder wird das Signal nicht richtig empfangen, dann wird von dem System automatisch ein Alarm ausgelöst, sofern nicht doch noch innerhalb des Zeitlimits eine Rückmeldung erfolgt. Bei den Alarmanlagen im Haus gilt die Funkübertragung als besonders zuverlässig, sofern die richtigen Komponenten verwendet werden und Sie sich an die Reichweiten, etc. halten. Ist das nicht der Fall kann das Signal unterbrochen werden. Das gilt auch für schwache Batterien, die Sie ebenfalls regelmäßig kontrollieren sollten.

    Die Melder selbst werden durch Batterien oder Akkus mit Energie versorgt. Die Steuereinheit der Zentraleinheit der Alarmanlagen hingegen wird an das Stromnetz angeschlossen. Je nach Modell ist außerdem eine Notstromversorgung über Akkus vorhanden. Der Akku sorgt dafür, dass die Anlage weiterhin funktioniert und während des Stromausfalls nicht ausfällt. Ansonsten könnten Einbrecher einen Stromausfall ausnutzen oder gar herbeiführen, um in Ihr haus einzubrechen. Abhängig davon, für welches Modell der Alarmanlagen aus unserem Test Sie sich entscheiden, hat der Notstrom-Akku ausreichend Kapazität für bis zu 72 Stunden.

    Alarmanlage Haus in 6 Schritten richtig installieren

    Alarmanlage Haus in 6 Schritten richtig installieren

    Bei der Montage einer Alarmanlage in Ihrem Haus sind unbedingt bestimmte Schritte einzuhalten. Zudem sollten Sie sich mit der grundsätzlichen Bedienung und eventuellen Problemen auseinandersetzen. Der Test der Alarmanlagen für das Haus hilft lediglich bei der Auswahl eines Systems. Möchten Sie jedoch die Komponenten einbauen, stehen andere Fragen im Vordergrund. Üblich sind heute zumeist die funkbetriebene, kabellose Alarmanlagen im Haus, die die eigene Installation meist unkompliziert machen. Sie müssen keine Kabel verlegen, denn die Funktechnik kümmert sich über alle wichtigen Verbindungen. Im Allgemeinen werden unter normalen Umständen bis zu 30 Meter mit den Funkwellen überbrückt. Es sollte also keine Probleme mit einem zu schwachen Funksignal geben. Ausnahmen bildet schwieriges Gelände, dicke Mauern, wie im Keller, usw.

    Indem Sie die Alarmanlage aus unserem Alarmanlagen Test 2019 selbst installieren, können Sie weitere Kosten wie etwa für die Montage, sparen. Entscheiden Sie sich für diesen Weg, dann müssen Sie aber auch die notwendige Geduld mitbringen. Ein Installationsservice hingegen kann eventuell zusätzliche Tipps zur Bedienung geben oder Probleme schneller lösen.

    Damit es bei der Einrichtung der Alarmanlage im Haus keine Probleme gibt, sollten Sie sich zunächst informieren, wo sich die richtige Position der Melder befindet und wie viele Melder Sie für den gewünschten Schutz benötigen. Es lohnt sich, die genauen Hintergrundinformationen zu durchforschen und schon vor der Bestellung des Alarmsystems über die geeigneten Orte für die Installation der Melder nachzudenken. Beim Fachhändler erfahren Sie zudem mehr über die Empfindlichkeit der verschiedenen Bewegungsmelder. Das kann wichtig sein, wenn zum Beispiel ein Haustier in der Wohnung lebt. Nach einer guten Beratung oder der gründlichen Recherche beginnt die eigentliche Installation der Alarmanlage im Haus. Dabei sollten Sie den folgenden Schritten folgen:

    • Schritt 1: Die Zentraleinheit montieren
    • Schritt 2: Die Anlage anschließen
    • Schritt 3: Die Einrichtung der Zentraleinheit
    • Schritt 4: Die Bewegungsmelder anbringen
    • Schritt 5: Die Montage der Öffnungsmelder abschließen
    • Schritt 6: Die Alarmsirene anbringen

    Als Erstes wird die Alarmzentrale montiert und angeschlossen. Hierfür benötigen Sie einen Bohrer, einen Schraubendreher und eine Wasserwaage. Für das Einzeichnen der Bohrlöcher an der Wand können Sie Rückseite der Zentraleinheit als Schablone benutzen. Im Allgemeinen wird diese Einheit in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür angebracht. So ist ein schneller Zugriff auf das System gesichert. Die Anlage benötigt unbedingt eine Stromversorgung. Je nach Funktionsweise darüber hinaus zusätzlich einen Telefonanschluss.

    Nachdem Sie die richtige Stelle ausgewählt, ausgemessen und mit der Wasserwaage kontrolliert hat, können Sie damit beginnen die nötigen Löcher in die Wand zu bohren. Anschließend ist die Anlage schnell montiert und befestigt.

    10 Tipps zur Pflege einer Alarmanlage

    Die Pflege der Alarmanlage für das Haus beginnt mit der ordentlichen und sachgerechten Behandlung bei der Montage und der anschließenden Bedienung. Hier lohnt es sich, achtsam mit den Bauteilen umzugehen, um Kratzer und Schäden zu vermeiden. Außerdem sollten Sie sich mit der Bedienungs- und Montageanleitung vertraut machen. Darüber hinaus benötigen die Alarmanlagen aus unserem Test eine gelegentliche Reinigung. Verschiedene Sender und Komponenten müssen zusätzlich auf ihre Funktion überprüft werden, Batterien müssen gewechselt werden, usw. So werden Funktionsstörungen vermieden.

    Die hier gesammelten Tipps zur Reinigung und Pflege Ihrer neuen Alarmanlage sollen Ihnen und den anderen Benutzern des Gerätes dabei helfen, die Anlage mit all ihren Bauteilen funktionsfähig und damit Ihr Haus oder Ihre Wohnung sicher zu halten. Verschmutzungen sehen nicht nur unschön aus sondern beeinträchtigen möglicherweise auch die Funktion der Anlage. Wenn die Alarmanlage im Haus nicht auslöst, kann das tatsächlich auch aufgrund einer unzureichenden Pflege passieren. Zusätzlich zur Reinigung ist natürlich auch ein regelmäßiger Check der einzelnen Komponenten erforderlich.

    Tipp 1: Wenn eine umfassende Reinigung der Alarmanlage im Haus ansteht, sollten Sie die Haupteinheit vom Stromnetz trennen. Ansonsten besteht vor allem bei einer Feuchtreinigung das Risiko, dass es zu einem Kurzschluss kommt. Dieser könnte wiederum die Gesamtfunktion der Anlage beeinträchtigen.

    Tipp 2: Um die Oberfläche des Gehäuser der Alarmanlage zu reinigen, sollten Sie für gewöhnlich ein weiches, trockenes Tuch verwenden. Bei fest haftendem Staub können Sie das Tuch leicht anfeuchten. Es darf aber nicht zu feucht sein, denn sonst erhöht sich die Gefahr, dass Feuchtigkeit ins Innere der Alarmanlage eindringt und es zu einem Schaden kommt.

    Tipp 3: Bei der Reinigungsaktion sollten Sie unbedingt auf aggressive Scheuermittel und Chemikalien verzichten! Diese Produkte können zu Materialschäden führen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch die Funktion der Alarmanlage im Haus beeinträchtigen.

    Tipp 4: Wenn die Alarmanlage aus dem Test mit einer Fernbedienung gesteuert wird, ist auch dieses Bedienelement regelmäßig zu reinigen. An der Bedienung sammelt sich nicht nur Staub an, sondern auch fettige Finger können Spuren darauf hinterlassen. Deshalb sollte man hier ein Reinigungsmittel verwenden, dass eine gewisse Fettlösekraft besitzt. Die Wartung sollte darüber hinaus die Kontrolle und ggf. den Austausch der Batterien beinhalten.

    Tipp 5: Eine Alarmanlage für das Haus ist kein Spielzeug für Kinder! Darum sollten Sie die verschiedenen Elemente sowie die Fernbedienung außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Im Optimalfall hat man einen festen Platz für das Mobilteil, wo dieses sicher aufbewahrt wird. Eine gewisse Ordnung hilft zudem beim Wiederfinden der Bedienung und bietet einen wichtigen Schutz vor unbefugtem Zugriff.

    Tipp 6: Wenn Sie Ihre Wohnung renovieren, sollten Sie die Sensoren sowie die anderen Teile der Alarmanlage im Haus abgekleben. Auf diese Weise verhindern Sie Schäden und Verschmutzung. Evntuelle Rückstände müssen nach der Renovierung sorgfältig entfernt werden, um die Funktionalität nicht zu stören. Eventuell ist zudem außerdem eine Korrektur der Ausrichtung nötig.

    Tipp 7: Die modernen Testsieger in unserem Vergleich der Alarmanlagen für das Haus bieten die Möglichkeit, chronologische Protokolle auszulesen. Dabei lässt sich überprüfen, wie sensibel die Sensortechnologie ist und was sich in den Räumen zu verschiedenen Zeiten abgespielt hat.

    Abhängig von der Art des Alarmsystems haben Sie nicht nur Zugang zu analogen Protokollen, sondern es gibt zusätzlich eine IP-Aufzeichnung oder eine Speicherung in der Cloud. Für die Pflege und Sicherung der aufgezeichneten Daten sind Sie als Besitzer verantwortlich sofern Sie diese Aufgabe nicht an einen Sicherheitsdienst abgeben.

    Tipp 8: Wenn Sie die Alarmanlage im Haus regelmäßig aktivieren, sollten Sie zumindest einmal monatlich ein Kontrolllauf durchgeführen um zu überprüfen das die Anlage korrekt funktioniert. Auch im Anschluss an den Batteriewechsel oder nach dem Aufladen der Akkus lohnt sich ein Testlauf der Anlage. Durch diese Überprüfung lassen sich eventuelle Fehlerquellen schnell erkennen und beseitigen. Entsprechend mehr Sicherheit haben Sie dann im Falle eines Einbruchs oder einer echten Gefahr.

    Tipp 9: Der Austausch der Batterien ist mindestens einmal pro Jahr fällig. Bei den modernen Alarmanlagen für das Haus aus dem Digital-Vergleich Test erhalten Sie einen Hinweis oder ein entsprechendes Signal, wenn die Batterien in den Meldern ausgewechselt werden müssen. Planen Sie eine längere Abwesenheit, dann sollten Sie den Austausch gegebenenfalls vorziehen und vor der Abreise alle Batterien und Akkus wechseln. So ist gewährleistet, dass das Alarmsystem auch tatsächlich funktioniert.

    Beim Austauschen der Batterien müssen die Melder im Allgemeinen nicht komplett abgenommen werden. Es ist ausreichend, das Batteriefach zu öffnen. Für diese Arbeit benötigen Sie normalerweise einen kleinen Schraubendreher. Er hilft beim Öffnen des Deckels und schließt diesen auch wieder. Hierbei ist selbstverständlich auf die richtige Polung zu achten, um Schäden zu vermeiden.

    Tipp 10: Im Anschluss an einen Batteriewechsel werden die alten Batterien bei einer dafür gekennzeichneten Sammelstelle entsorgt. Diese Stellen gibt es in vielen Elektromärkten sowie in diversen Supermärkten. In den Hausmüll hingegen dürfen Sie die leeren Batterien nicht werfen. Die Umweltschutzbestimmungen sehen hier strikte Regeln vor.

    Nützliches Zubehör

    Für die Alarmanlagen für das Haus, die im Digital Vergleich Test untersucht wurden, stehen diverse Zubehörteile zur Verfügung. Mit den entsprechenden Zusatzkomponenten lassen sich die Alarmsysteme erweitern, sodass der Rundum-Schutz ergänzt wird. Sensoren für die Erkennung von Rauch, Feuer, Gas und Wasser sorgen dafür, dass Sie nicht nur vor Einbrüchen geschützt sind sondern auch vor anderen Gefahren, die unter Umständen zu einer Bedrohung werden können.

    Durch die Ergänzung oder den Austausch der einzelnen Komponenten lässt sich das System an die eigenen Prioritäten, Anforderungen und Bedürfnisse anpassen. Anstelle der klassischen Fernbedienung können Sie sich beispielsweise für eine innovative Steuerung entscheiden, die durch ein elegantes, minimalistisches Design auffällt. Oder vielleicht wünschen Sie sich auch eine Anlage, die über eine App oder ein Smart-Home-System gesteuert wird. Hier haben Sie freie Wahl und können schauen, welches System für Sie am besten geeignet ist. Neue Systeme verfügen heutzutage meist über ein Touch-Display das die Handhabung weiter erleichtert und dabei gleichzeitig einen guten Überblick bietet.

    Zu einem solchen Display gehört ein Beleuchtungssystem, das sich dynamisch auf die aktuelle Lichtsituation einstellt und so das Ablesen vereinfacht. Diese adaptive Beleuchtung wird über einen eigenen Sensor automatisch gesteuert. Das erspart Ihnen lästiges Suchen oder die manuelle Regulierung der Beleuchtung am Tage und in der Nacht.

    Die verschiedenen Melder können ebenfalls ergänzt oder durch andere Modelle ausgetauscht werden. Einige Komponenten reagieren besonders sensibel, während andere sich durch eine gute Widerstandsfähigkeit bewährt haben. Die Stabilität kann gerade bei Fenster- und Türsicherungen im Erdgeschoss ausschlaggebend sein, da hier ein Eindringen besonders einfach möglich ist. Generell bewähren sich die modernen und strapazierfähigen Sicherheitssysteme jedoch in jeder Situation.

    Gegebenenfalls können Sie darüber hinaus die Öffnungsmelder durch zusätzliche Sicherungen am Fenstergriff ergänzen. Bei der Installation selbst bedeutet das nur einen geringen Mehraufwand und leicht höhere Kosten. Dafür ist die Bedienung danach um ein Vielfaches leichter. Durch eine Funksicherung direkt am Fenster- oder Türgriff erhöht sich die Einbruchsicherheit, ohne dass Sie hierfür besondere Einstellungen vornehmen müssen. Der Fenstergriff funktioniert in diesem Fall genauso wie ein herkömmlicher Griff, bietet jedoch einen besseren Schutz vor Einbrüchen und Manipulation.

    Im Rahmen des Zubehörs für die Alarmanlage im Haus aus unserem Digital Vergleich Test 2019 gibt es außerdem einen extra Warnaufkleber. Dieser soll die potenziellen Einbrecher von dem Versuch abhalten, in die Wohnung oder das Haus einzudringen, indem sie auf einen Alarm hinweisen. Das klappt zwar nicht in jedem Fall, doch einige Eindringlinge wählen tatsächlich lieber eine Wohnung aus, in der offensichtlich keine Alarmanlage installiert ist. Ob Sie sich für einen solchen Aufkleber entscheiden oder nicht, bleibt Ihnen allein überlassen.

    Nützliches Zubehör

    Weiterhin gibt es für die Alarmanlage Haus speziell vorbereitete Netzteile und Adapter, die Ihnen die Anbindung bzw. den Anschluss des Systems an andere Komponenten erleichtern. Zudem stehen Ihnen natürlich Ersatzkabel und Komponenten zur Verfügung, die Sie bei der Installation oder im Falle von Schäde oder für die Erweiterung der Alarmzentrale nutzen können. Ebenfalls wichtig ist dabei die Qualität der eingesetzten Batterien. Diese sollten eine möglichst hohe Kapazität haben, damit die Alarmanlage im Haus auch langfristig betrieben werden kann. Vor allem günstige Batterien verfügen oft nur über eine schwache Leistung und damit über eine geringe Lebensdauer.

    Die Bauteile für die Montage der Komponenten sollten üblicherweise in der Lieferung enthalten sein. Das ist allen Systemen in der Regel der Fall. Gegebenenfalls benötigen Sie aber noch zusätzliche Schrauben oder extra Halterungen. Dies sollten Sie beim Kauf mit einplanen. Kleine Distanzstücke und spezielles Werkzeug helfen zudem bei der Anbringung der Alarmanlage im Haus. In den Anleitungen der Hersteller finden Sie alle relevanten Tipps und Informationen sowie Empfehlungen zu den passenden Zubehörteilen, die Sie für die Installation benötigen.

    Bei der innovativen Smart Technologie gibt es für die Käufer gleich ein komplettes Handbuch. Darin wird die genaue Vorgehensweise beim Programmieren der Alarmanlage Haus beschrieben. Außerdem wird natürlich auch die Montage bzw. die Installation erklärt. Zusätzlich zu den Erklärungen finden Sie darüber hinaus Skizzen, die den Aufbau anschaulich beschreiben. Diese Informationen sind eine wichtige Basis für die präzise Planung der Haussicherheit.

    Zusätzlich zu den Bewegungsmeldern, die bereits im Lieferumfang der Alarmanlage enthalten sind, haben Sie außerdem die Möglichkeit, Überwachungskameras einzubauen. Häufig kommen die Kameras eher in Ladengeschäften und in Gewerbebetrieben zum Einsatz. Sie sind aber auch für größere Häuser interessant. Insbesondere dann, wenn ein großes Grundstück vorhanden ist, das Sie kontrollieren möchten. Mithilfe der Kameraaufzeichnungen werden die Einbrecher nach ihrer Tat oft besser identifiziert und eher gefasst. Außerdem können Sie bei einem Alarm oder einem Problem eine bestimmte Kamera aufrufen und sich über die Situation informieren. Es gibt allerdings bestimmte Richtlinien, die Sie bei der Montage der Sicherheitskamera beachten müssen. Die visuellen Aufnahmen dürfen ausschließlich auf dem eigenen Grundstück gemacht werden, was bedeutet, dass die Kamera nicht auf das Nachbargrundstück gerichtet sein darf.

    Für die smarten Alarmanlagen aus dem Digital Vergleich Alarm Test 2019 benötigen Sie eine entsprechende Smartphone-App oder Software für den PC. Diese erhalten Sie durch das Einscannen des dazugehörigen Barcodes oder über die Homepage des Herstellers der Alarmanlage. Meistens ist die Sicherheits-App kostenfrei für den Kunden und kann durch einen Code geschützt werden. So haben nur die Benutzer die dazu befugt sind Zugang auf die Alarmanlage im Haus. Über die App lässt sich die Anlage auch von der Arbeit oder von unterwegs aus kontrollieren, steuern oder überprüfen.

    Mögliche Alternativen zur Alarmanlage im Haus

    Als Alternative zu den Alarmanlagen für’s Haus, die in unserem Test geprüft wurden, bietet sich abhängig von der Wohnsituation eventuell auch ein mechanisches Sicherheitssystem an. Oft kombinieren die Personen, die sich vor Einbrechern fürchten auch ihre Alarmanlage mit einem modernen Schließsystem für noch besseren Schutz.

    Mit hochklassigen Sicherheitsschlössern lässt sich das Haus zwar besser schützen, doch einen Ersatz für die Alarmanlage mit Sirene und Übertragungssignal an die Polizei sind selbst die besten Schließanlagen leider nicht.

    Dennoch lässt sich der Sicherheitsstandard in der Wohnung mit modernen Fenster- und Türschlössern deutlich erhöhen. Im Allgemeinen hoffen die Eindringlinge nämlich, bereits nach kurzer Zeit in der Wohnung zu sein. Jede Verzögerung erhöht das Risiko entdeckt und verhaftet zu werden. Ebenso schnell möchten die Diebe nach dem Einbruch wieder verschwunden sein. Wer stabile und sichere Schlösser in seinem Haus eingebaut hat, der macht es den Einbrechern schwerer. Es besteht sogar die Chance, dass sie aufgeben oder sich für ein anderes Haus entscheiden.

    Der Hund als lebendiges Alarmsystem ist vor allem auf dem Dorf oder für Häuser mit einem Grundstück eine Option. Dennoch sind die meisten Hunde die heute in Häusern oder Wohnungen leben, nicht mehr darauf trainiert auf Einbrecher zu reagieren. Sie können zwar Alarm geben und einige Fremde vertreiben, eine wirkliche Sicherheit bieten sie aber nur in seltenen Fällen.

    Mögliche Alternativen zur Alarmanlage im Haus

    Für gewerbliche Räumlichkeiten kann der traditionelle Gebäude- und Grundstück Schutz durch einen Sicherheitsdienst eine Alternative sein. Hier kontrollieren Wachleute das Gelände und eventuell auch die Büro- und Geschäftsräume. Sie stellen fest, ob sich unbefugte auf dem Gelände aufhalten oder sich im Gebäude befinden. Wer für sein Unternehmen einen Wachdienst beauftragt hat, der kann sich auf eine gute Sicherheit verlassen und ist vor Betriebsspionage und Diebstahl sowie vor vielen anderen Gefahren geschützt. Das Wachpersonal hat die Möglichkeit, sofort einzugreifen und die Einbrecher zu vertreiben. Es kann im Zweifel außerdem schnell mit der Polizei kontakt aufnehmen. Leier müssen Sie für diese Leistungen durch einen Sicherheitsdienst mit relativ hohen Kosten rechnen.
    Bewegungsmelder, die das Licht vor dem Haus einschalten, sind lediglich ein kleines Warnsystem und können nicht als Alarmanlage bezeichnet werden. Im Digital Vergleich Test der Alarmanlagen Haus lassen sich diese Melder jedoch eventuell als Teil eines kompletten Alarmsystems verwenden. Mit der Zentraleinheit einer solchen Anlage verbunden, werden Sie ein wertvoller Teil des kompletten Systems.

    Einsatzbereiche für smarte Sicherheitskomponenten und Alarmanlagen

    Alarmsysteme lassen sich mit Sensoren sinnvoll erweitern. Beginnen sollten Sie auf alle Fälle mit der Absicherung der Eingangsbereiche zu Haus und Grundstück. Je nach zur Verfügung stehendem Budget kann der Schutz dann durch Zukauf von Sensoren und Komponenten stetig erweitert werden. Folgende Einsatzbereiche für smarte Sicherheitskomponenten sollten bei der Planung berücksichtigt werden:

    • Eingangsbereich: Smart Lock in Verbindung mit einer Überwachungskamera. Falls eines der beiden über Zwei-Wege-Audio verfügt, ist auch eine Nutzung als Gegensprechanlage möglich.
    • Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer/ Flur: Rauchmelder und mit der Innenbeleuchtung gekoppelte Bewegungsmelder, die auch nachts für Erleuchtung sorgen, wenn es mal schnell gehen muss.
    • Hinterhof / Garageneinfahrt / Kellerfenster: Bewegungsmelder gekoppelt mit Beleuchtungselementen, Kamera, Glasbruchsensor und/oder Sirene. Wichtig: Bewegungsmelder nicht zu nah an viel genutzten Wegen anbringen, um ständige Fehlalarme zu vermeiden. Es sei denn, es handelt sich um Modelle mit Teil Entschärfung, bei denen einzelne Bereiche ausgeblendet werden können.
    • Keller: Wassersensor, der das Eindringen von Regenwasser erkennt oder eine defekte Waschmaschine rechtzeitig bemerkt.
    • Garten/ Gartenhütte: An die Außenbeleuchtung angeschlossene Bewegungsmelder. Für Gartenhütten, in denen Pflanzen überwintert werden, ist zudem ein Temperatursensor empfehlenswert, der Alarm schlägt, wenn es zu kalt wird.

    Wer sein Zuhause verlässt, fühlt sich oft unwohl dabei stunden-, oder im Falle einer Reise sogar tagelang, nicht nach dem Rechten sehen zu können. Mit einer Funk Alarmanlage lässt sich dieses Problem schnell und einfach lösen. Dieses System sendet umgehend Pushnachrichten auf Ihr Smartphone oder ruft Sie, den Sicherheitsdienst oder die Polizei an, falls ungewöhnliche Ereignisse eintreten oder ein Alarm ausgelöst wird. Sie haben dann die Möglichkeit über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Falls es zum Beispiel nur die Katze von nebenan war, die einen Bewegungsmelder ausgelöst hat, braucht niemand nach Hause zu hetzen sondern Sie können das System einfach über die App wieder scharf schalten.

    Im Notfall jedoch können direkt per App weitere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und zum Beispiel mehrere Sirenen, Lampen oder Kameras eingeschaltet werden. Funkalarmanlagen mit zwei Wege-Audio und einige Indoor Kameras, eignen sich zudem dazu, um vom Büro aus nach Kindern oder Tieren im Hause zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Darüber hinaus gibt es inzwischen außerdem vernetzte Alarmzentralen mit einer Notruffunktion für Senioren, die einen klassischen Hausnotruf ersetzen. Wer zum Beispiel die Sprachassistentin Alexa mit seiner Alarmanlage verbindet, kann auch dann noch Hilfe holen, wenn er verletzt am Boden liegt.

    Die Geschichte der Alarmanlage

    Der erste Prototyp unserer heutigen Alarmanlage

    Der erste funktionsfähige Prototyp der Alarmanlage reagierte auf das Schließen eines Stromkreislaufs: Türen und Fenster waren als selbstständige Einheiten mittels einer Parallelschaltung verbunden. Wurde nun die Tür oder eines der Fenster geöffnet und damit der Stromkreislauf geschlossen, versetzte der plötzliche Stromfluss einen im System angebrachten Magneten in Vibration.
    Die so entstandenen elektromagnetischen Schwingungen wurden auf einen Hammer übertragen, der daraufhin eine Messingglocke angeschlagen hat um so Menschen in der Umgebung zu warnen. Das Besondere an Popes Erfindung war, dass der Alarm nicht durch das bloße Verschließen von Fenster oder Türe ausgeschaltet werden konnte. Eine in der Wand über der Türe montierte Schaltfeder hielt den Stromkreislauf nämlich auch in diesem Fall unterbrochen, sodass die Glocke weiter geschlagen wurde, bis das System korrekt deaktiviert wurde.

    Die Vermarktung damals

    Es kostete Holmes nicht viel Fantasie, sein Patent der Alarmanlage für den Bau einer zentralen Station zu nutzen. Um die langen Kabel der Alarmanlagen von seinen Kunden quer durch die Stadt in sein Büro leiten zu können, zog Holmes in ein Büro im obersten Stockwerk eines Gebäudes in der Downtown. Es dauerte nicht lange, da gehörten berühmte Schmuckläden wie Tiffany oder Lord & Taylor zu seinen Kunden.

    Der größte Coup für die Firma gelang jedoch seinem Sohn Edwin T. Holmes. Dieser kam auf die Idee, die nachts ungenutzten Telefonanschlüsse der Bostoner Geschäfte für deren Alarmanlagen zu nutzen. Nachdem dieses System in Boston von Erfolg gekrönt war, knüpfte Holmes enge Kontakte zur Telefongesellschaft und bekam bald darauf das Exklusivrecht, auch das New Yorker Telefonnetz mit seinen schon damals sehr gut vernetzten Leitungen für seine Alarmanlagen zu nutzen. Auf diese Weise entstanden große, funktionsfähige Alarm Netze die Einbrecher zu jederzeit von ihren Taten abhielten.

    Und heute?

    Aber auch das zwanzigste Jahrhundert brachte einige wichtige Entwicklungen in der Alarmtechnik mit sich: Nachdem die Notrufkästen vom Typ Calahan nach dem zweiten Weltkrieg erschwinglicher geworden waren, konnten immer mehr Schaltstellen zu medizinischen Diensten, der Polizei oder zur Feuerwehr eingesetzt werden. So war es möglich, die Sicherheit der Bevölkerung flächendeckend zu verbessern. In den 1970er Jahren integrierten Techniker die ersten Bewegungsmelder in ihre Alarmsysteme.

    Die 80er und 90er Jahre waren vor allem von einer steigenden Demokratisierung geprägt. Dadurch wurden Alarmanlagen immer mehr zum Standard in der Gebäudesicherung. Schließlich kamen die ersten drahtlosen Funkalarmanlagen auf den Markt und revolutionieren die Alarmtechnik auch in praktischer Hinsicht auf ganzer Linie – das bis dahin unvermeidbare Kabelwirrwarr hatte endlich das Zeitliche gesegnet.

    So schneiden Alarmanlagen bei der Stiftung Warentest ab

    So schneiden Alarmanlagen bei der Stiftung Warentest ab

    ABUS Alarmanlagen, wie beispielsweise das Funk-Modell Smartvest Basisset, konnten bei den Tests der Stiftung Warentest sowie anderer Organisationen überzeugen.

    Stiftung Warentest hat einen großen Alarmanlagen-Test im Juni des Jahres 2013 durchgeführt. Es wurden dabei insgesamt fünf Alarmanlagen-Sets getestet, die zum Nachrüsten selbst montiert werden konnten. Ergebnis war, dass drei der Geräte die Note „mangelhaft“ erhielten.

    Grund für dieses schlechte Ergebnis waren neben einem fehlenden Sabotage-Schutz die zahlreichen Fehlalarme. Zum Alarmanlagen-Testsieger ist eine Alarmanlage des berühmten deutschen Herstellers ABUS gekürt worden.

    Seit 2013 hat sich bei den Alarmanlagen jedoch vieles getan. Gerade im Zusammenhang mit dem Thema Smarthome sind zahlreiche moderne Alarmanlagen entstanden, die mit Ihren mobilen Geräten und Komponenten vernetzt werden. Die vergleichsweisen günstigen Meldealarmanlagen-Testsieger von 2013 sind geringer ausgestattet und verfügen über weitaus weniger Funktionen als eine moderne Alarmanlage für das Smart Home der heutigen Zeit.

    Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf unbedingt auch auf die persönlichen Kaufkriterien achten und nicht ausschließlich nach einer günstigen Alarmanlage suchen.

    Die Verbraucherorganisation hat im April 2017 einen allgemeinen Ratgeber zum Thema Einbruchschutz herausgebracht. Hier werden auch die besten Alarmanlagensysteme für zu Hause vorgestellt. Darüber hinaus werden die Schwachstellen der bekannten Systeme sowie zusätzliche Sicherungsmaßnahmen präsentiert.

    Fragen und Antworten rund um Alarmanlagen

    Welche Haus-Alarmanlage ist für mich sinnvoll?

    Für Einsteiger empfiehlt Digital Vergleich ein Funk-Alarmanlagen-Set, das auch nachträglich noch erweitert werden kann. Damit können Sie Türen, Fenster sowie den Außenbereich effektiv schützen. Eine Ergänzung mit Rauchmeldern sowie einer Videoüberwachung ist ggf. ebenfalls ratsam. Haben Sie in Ihrem Heim schon smarte Elemente integriert, dann ist eine IP-Alarmanlage sinnvoll, die mit dem Heimnetzwerk und der Smart-Home-Lösung verbunden werden kann.

    Achtung: Die meisten Einbrüche in Einfamilienhäuser werden von der Hausrückseite über die Terrassentür oder über ein ungesichertes Fenster durchgeführt. Diese sollten Sie daher besonders gut absichern.

    Wie lange darf die Alarmanlage laufen?

    Die Alarmsirene darf aufgrund von Bestimmungen maximal 180 Sekunden laufen, dann muss sie sich automatisch abschalten. Sie können darüber hinaus den Alarm aber auch schon vorher über die Schaltzentrale oder Ihr Handy selbst abstellen.

    Wie verhalte ich mich, wenn ein Alarm ertönt?

    Wenn Sie über das Smartphone benachrichtigt werden oder Sie Ihre integrierte Sirene hören, dann sollten Sie zuerst an Ihre Sicherheit denken. Wählen Sie direkt die 110 und halten Sie sich im Hintergrund. Sie sollten auf keinen Fall ein Risiko eingehen!

    Tipp: Die Investition in eine Videoüberwachung lohnt sich, um abzuschätzen, ob ein Fehlalarm oder ein tatsächlicher Einbruch vorliegt. Im Falle eines Fehlalarms zahlen Sie leider die Kosten für den Polizeieinsatz.

    Wie verbessere ich den Einbruchschutz insgesamt?

    Einbrecher lassen am ehesten von ihrem Plan ab, wenn sie während des Versuchs auf Widerstand stoßen oder der Erfolg zweifelhaft wird. Das bedeutet, dass Sie bereits im Alltag neben der Installation einer Alarmanlage einige Vorkehrungen treffen können um sich zu schützen:

    • Türen und Fenster immer sicher verschließen.
    • Schlüssel sollten nicht von innen im Schloss stecken.
    • Schließen Sie nachts Rollläden und schalten ein Licht an, wenn Sie unterwegs sind.
    • Bitten Sie jemanden, regelmäßig den Briefkasten zu leeren, wenn Sie verreist oder aus anderen Gründen verhindert sind.
    • Kündigen Sie Ihren Urlaub nicht in den sozialen Netzwerken an.
    • Sichern Sie die Türen zusätzlich mechanisch mit Pilzzapfen an den Fenstern, nutzen Sie einbruchhemmende Sicherheitsbeschläge und ein Querriegelschloss an den Haus-, Keller und Terrassentüren.

    Unser Fazit

    Moderne Alarmanlagensysteme erweisen sich als besonders effektiv, indem sie einen Einbruch erschweren wie auch abschreckend wirken. Es gibt eine große Anzahl an Systemen, die zu unterschiedlichen Preisen zu haben sind und daher die verschiedendsten Funktionen beinhalten. Viele teure Alarmsystem haben ein riesiges Zubehörsortiment und bieten neben der Hausüberwachung auch die Funktionen für ein Smart Home an, bei dem sich viele elektronische Anlagen per App steuern lassen.

    Aber nicht jede Wohnung oder jedes Haus benötigt eine Spitzenalarmanlage für viel Geld. Einige Objekte lassen sich auch mit einem günstigen Modell gut absichern. Es kommt auf die persönliche Situation und den individuellen Bedarf an, welche die passende Alarmanlage für den Käufer darstellt. Zudem sollte sie leicht einzubauen und zu bedienen sein.

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    Quellen

    • https://de.wikipedia.org/wiki/Einbruchmeldeanlage
    • https://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_5509_web.pdf
    • https://www.strahl-schliesstechnik.de/wie-funktioniert-eine-alarmanlage-genau/
    • https://www.amazon.de/Alarmanlage/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3AAlarmanlage

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