Überwachungssystem kaufen

Notrufarmband kaufen:
10 Tipps welche Sie beim Kauf einer Notrufarmband beachten sollten

Überwachungssystem kaufen

Ein Notrufarmband hat viele Vorteile. Zum einen hilft es Senioren dabei, allein zu hause sicher zu leben. Zum anderen kann es aber auch dabei helfen, vor Gefahren wie etwa durch Diebstahl, Einbruch, etc. zu warnen. Die Unsicherheit der Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Schuld daran ist unter anderem auch der deutliche Rückgang der Sicherheit. Zuwanderung, Terrorismus und andere Gründe haben dazu beigetragen, die Sorge der Menschen um ihre Sicherheit zu steigern. In all diesen Fällen ist ein Notrufarmband eine einfache Möglichkeit, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Entscheidung, ein Notrufarmband zu kaufen, muss jedoch sehr gut durchdacht werden. Denn: Es gibt nicht nur eine große Auswahl an Produkten sondern auch eine Vielzahl an verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten – natürlich alles zu einem unterschiedlichen Preis. Folgende Tipps helfen bei der Auswahl eines passenden Notrufarmbands.

1. Tipp: Hersteller und Funktionen beachten

Zunächst sollte sich jeder Interessent fragen welchen Hersteller er bevorzugt. Gibt es hier keine Referenz, dann sollte man sich sich zumindest mit dem Thema der Funktionen auseinandersetzen. Einige Notrufarmbänder geben zum Beispiel lediglich einen lauten Alarm ab, während andere Armbänder eine Nachricht senden oder Angehörige bzw. eine Notrufzentrale anrufen können. Einige Geräte sind mit GPS ausgestattet, während andere über ein integriertes GSM Modul verfügen. All diese Dinge gilt es natürlich zu beachten und all diese Faktoren wirken sich am Ende auch auf den Preis eines neuen Notrufarmbands aus.

Vorteile eines Notrufarmbands mit Alarm
  • Macht die Menschen in der Umgebung auf eine Gefahr aufmerksam
  • Keine weitere Ausstattung bzw. Extras erforderlich
Vorteile eines Notrufarmbands mit Anbindung an eine Alarmzentrale
  • Anbindung an Alarmzentrale für schnelle Hilfe
  • Hilfe im Notfall immer zur Stelle

Moderne Notrufarmbänder gibt es in verschiedenen Varianten. Sowohl mit Basis-Station als auch komplett mobil. Darüber hinaus gibt es Geräte mit einem einfachen Alarm sowie mit Anbindung an eine Notrufzentrale oder Benachrichtigungsfunktion für die Familie. Hier muss der Kunde vor dem Kauf entscheiden, welches System er benötigt und wie viel Geld er notfalls bereit ist, für ein solches Alarmsystem auszugeben. Beide Systeme haben ihre Vorteile und hier kommt es vor allem auf den Bedarf an, den der Kunde für sein Notrufarmband hat.

2. Tipp: GSM-Modul und GPS-Empfänger

Einige Notrufarmbänder verfügen über einen GPS-Empfänger bzw. über ein GSM-Modul. Diese Geräte sind meist etwas teurer in der Anschaffung. Sie ermöglichen jedoch den Versand von SMS Nachrichten oder Push-Benachrichtigungen oder sind in der Lage die Position des Trägers anzugeben. Das ist besonders interessant für Senioren oder Kinder, da man mit einem solchen Gerät immer weiss, wo sich die Person gerade befindet. Je nach Modell und Ausführung lässt sich die Position darüber hinaus auch ohne einen Alarm über eine Smartphone App bestimmen. Es muss nicht erwähnt werden, dass solche Systeme natürlich sehr modern und flexibel sind. Der Nachteil sind die mitunter höheren Kosten für die Anschaffung sowie unter Umständen monatliche Gebühren für Cloud- und Sim-Dienste sowie für Verbindugsgebühren. Kunden die ein vielseitiges Notrufarmband suchen und die Kosten nicht scheuen, sollten sich für ein Produkt entscheiden, welches zumindest über einen GPS-Empfänger verfügt.

CONNECTION TO ALARM CENTER

3. Tipp: Anbindung an Alarmzentrale

Ein Notrufarmband, welches bei Bedarf Alarm auslöst, ist praktisch um die Menschen in der Umgebung auf einen Notfall aufmerksam zu machen. Was aber, wenn niemand in der Nähe ist? Vielleicht befindet man sich gerade allein zuhause oder man befindet sich in einer Gasse oder in einem Parkhaus, wo niemand sonst zu finden ist. Für solche Situationen ist ein Notrufarmband mit Anbindung an eine Alarmzentrale praktisch. Hier wird kein bzw. nicht ausschließlich ein Alarm ausgelöst. Stattdessen wird der Notruf an eine Notrufzentrale oder an einen Angehörigen weitergeleitet. Dieser hat dann die Möglichkeit Hilfe zu schicken.  

Solche Notrufarmbänder sind etwas teurer und es ist darüber hinaus erforderlich, dass eine Verbindungsgebühr bezahlt wird. Diese deckt die Kosten für die Verbindung mit einer Alarmzentrale oder für die GSM-Simkarte, die es im Notfall ermöglicht, den Kontakt zu einem Angehörigen herzustellen. Hier sollte man im Vorfeld nicht nur schauen, welche Kosten entstehen (Einige Anbieter bieten GSM Simkarten für einen bestimmten Zeitraum kostenlos an) sondern auch welche Dienstleistungen oder Möglichkeiten angeboten werden. Beispiele sind etwa die Versand von Alarm-Mitteilungen per E-Mail oder per SMS und per Push-Benachrichtigung oder auch ob eine Alarmzentrale den Notruf nur aufnimmt und weiterleitet oder vielleicht sogar eigene Fahrzeuge hat, die sie rausschicken kann, etc.

4. Tipp: Welche weiteren Dienstleistungen gibt es?

Viele Anbieter von Notrufarmbändern bieteten weitere Dienstleistungen an. Das gilt insbesondere für die sogenannten Hausnotruf-Dienste. Bei vielen solcher Dienstleister ist es möglich, zum Beispiel einen Wohnungsschlüssel für den Notfall zu hinterlegen und auch einige Anbieter ermöglichen es sogar einen Service zu buchen, wo in regelmäßigen Abständen ein Mitarbeiter anruft oder vorbeischaut und schaut ob alles in Ordnung ist. Hier spielt natürlich zum einen der Nutzen eine Rolle. Zum anderen gilt es zu entscheiden, ob die Kosten sich rechnen bzw. ob das notwendige Kapital zur Verfügung steht. Solche Dienstleistungen sind nämlich bei allen Anbietern in der Regel immer mit zusätzlichen monatlichen Kosten verbunden. Es handelt sich hier also um eine monatliche Ausgabe, die man bereits im Vorfeld planen sollte. Außerdem sollte man selbstverständlich auch hier die Anbieter vergleichen und schauen, welcher Dienstleister was bietet, welche Kosten entstehen und ob es evtl. eine Vertragsbindung gibt.

5. Tipp: Bei Bedarf die Versicherung mit einschalten  

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass die Versicherungen die Kosten für ein Notrufarmband ganz oder teilweise übernehmen. Das gilt insbesondere dann, wenn ein solches Armband zum Schutz einer Person erforderlich ist. Ein gutes Beispiel sind hier zum Beispiel die Hausnotrufdienste der Hilfsorganisationen. Für diese werden die Kosten oft von der Kranken- oder Pflegeversicherung übernommen. Da in einem solchen Fall auch die monatlichen Kosten übernommen werden, lohnt es sich hier auf jeden Fall, eine entsprechende Anfrage zu stellen. Es lässt sich bei einer Zusage viel Geld sparen. Der Nachteil ist, dass die Versicherung klare Vorgaben hat und nur bestimmte Geräte und Funktionen bezahlt. Wünscht man sich zum Beispiel ein mobiles Gerät oder zusätzliche Funktionen, dann muss man die Mehrkosten auch hier meist selbst bezahlen. In diesem Fall lassen sich jedoch zumindest die grundlegenden Kosten für die Verbindung, die Basis-Station, etc. sparen.

6. Tipp: Benutzerfreundlichkeit

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Modellen und Ausführung des Notrufarmbandes. Alle erfüllen im Großen und Ganzen dieselben Funktionen und bieten dieselben Möglichkeiten. Unterschiede gibt es aber durchaus bei der Bedienung. Während einige Modelle so einfach gehalten sind, dass ein einziger Tastendruck ausreicht, sind andere Modelle durchaus komplizierter in der Bedienung. Es lohnt sich hier also durchaus genauer hinzuschauen. Vor allem wenn das Notrufarmband für Kinder oder Senioren verwendet werden soll, ist es sicherlich eine gute Idee, dass sich das Gerät einfach bedienen lässt. Gleichzeitig sollte aber auch darauf geachtet werden, dass sich Fehlalarme zum Beispiel durch ein ungewolltes Betätigen des Alarmschalters verhindern lassen. Ein gründlicher Vergleich der Notrufarmbänder und ihrer Funktionen kann dabei helfen, ein passendes Gerät zu finden.

7. Tipp: Online oder offline ein Notrufarmband kaufen

Der einfachste Weg um ein Notrufarmband zu kaufen ist natürlich über das Internet. Hier gibt es zahlreiche Angebote und diverse Webseiten, die ein solches Produkt anbieten. Außerdem gibt es Vergleichsportale und Webseiten sowie Ratgeber. Links und Empfehlungen helfen dabei, ein passendes Notrufarmband zum günstigsten Preis zu finden. Große Auswahl und günstige Preise sind hier also eindeutige Pluspunkte. Der Kauf im Internet hat aber auch einige Nachteile. So kann bei einem Offline-Kauf das Produkt vor Ort getestet und ausprobiert werden. Ein Fachhändler kann wichtige Anweisungen und erste Hilfestellungen bieten. All diese Dinge gibt es bei einem Kauf im Internet nicht. Dafür sind – wie gesagt – die Preise günstiger. Darüber hinaus gibt es bei einem Einkauf im Internet ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sollte also das online gekaufte Notrufarmband nach einem Kauf doch nicht zusagen, dann kann man es ohne Weiteres innerhalb dieser Frist wieder zurückschicken. Wir empfehlen aus diesem Grund generell den Kauf im Internet. Insbesondere dann, wenn ein günstiger Preis sowie eine große Auswahl wichtig sind.

8. Tipp: Zertifizierung des Notrufarmbands

Auch bei den Notruf Armbändern gibt es Zertifizierungen und Normen. Diese sollte man sich im Vorfeld durchaus einmal genauer anschauen. Eine Zertifizierung gibt nicht nur Aufschluss über die Qualität eines Armbandes sondern auch die Gewissheit, dass es vor dem Verkauf geprüft wurde. Insbesondere wenn das Notrufarmband mit einem bestimmten System oder für einen bestimmten Zweck verwendet werden soll, wie zum Beispiel für den Hausnotruf, dann können sogar bestimmte Voraussetzungen oder Zertifikate zwingend erforderlich sein. Mit einem Kauf von einem zertifizierten Notrufarmband ist der Kunde in jedem Fall stets auf der sicheren Seite und bekommt ein geprüftes Produkt, welches auch den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

SIREN STRENGTH AND ALARM TYPE

9. Tipp: Sirenenstärke und Alarmtyp

Bei einem Notrufarmband mit Sirene ist der primäre Zweck natürlich, das man in einem Notfall gehört wird. Der Träger möchte in einer Gefahrensituation auf sich aufmerksam machen. Doch damit das überhaupt möglich ist, ist die Stärke der Sirene von großer Bedeutung. Viele Handtaschenalarme und Notrufarmbänder haben jedoch mit dem Problem einer schwachen bzw. zu leisen Sirene zu kämpfen. Diese wird dann zum Beispiel in der Stadt oder in der Nähe von viel Straßenverkehr nicht mehr wahrgenommen. Das ist natürlich nicht der Sinn und Zweck und aus diesem Grund raten wir Kunden dazu vor dem Kauf von einem Notrufarmband insbesondere auf die Stärke der Sirene zu achten und die verschiedenen Wahl Produkte gründlich miteinander zu vergleichen.

10. Tipp: Nicht am falschen Ende sparen

Ein Notrufarmband soll Sicherheit bieten und im Falle einer Gefahr für schnelle Hilfe sorgen. Allein schon aus diesem Grund sollte man bei dem Kauf eines solchen Armbandes sehr gründlich vorgehen. Gründliche Information und ein ausführlicher Vergleich sind besonders wichtig. Nur so findet man das passende Notrufarmband. Darüber hinaus gibt es aber noch einen anderen Punkt, den man nicht ignorieren sollte: Hier sollte man nicht am falschen Ende sparen. Ein gutes Alarmsystem ist teuer, bietet aber auch viele Funktionen, die im Notfall für eine schnelle Hilfe sorgen können. Daher sollte man bei dem Kauf von einem Notrufarmband viel mehr auf Dinge wie Funktionalität, Einsatzmöglichkeiten, etc. achten und die Kosten dabei soweit wie möglich außen vor lassen.

Fazit

Ein Notrufarmband ist eine praktische Anschaffung. Es bietet Schutz und Sicherheit nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder und Senioren. Aus diesem Grund sollte man bei der Auswahl sehr gründlich vorgehen und sich vor dem Kauf hinreichend informieren. Die Auswahl an Produkten ist groß und entsprechend unterschiedlich ist auch der Preis. Auf keinen Fall sollte man aber den Fehler machen und bei der Sicherheit am falschen Ende sparen. Insbesondere wenn es sich um ein Schutzsystem für Senioren handelt, besteht die Chance, dass Versicherungen einen Teil der Kosten übernehmen.

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