Rauchmelder Kosten

Rauchmelder Kosten:
Wieviel kostet ein professioneller Rauchmelder?

Rauchmelder Kosten

Viele Leute spielen mit dem Gedanken, das eigene Zuhause mit Rauchmeldern auszustatten und so die Sicherheit vor Feuer und Rauch für alle Haushaltsmitglieder zu erhöhen. Jedoch wissen die meisten Menschen nicht, welche Kosten dabei auf sie zukommen. Was ein professioneller Rauchmelder kosten kann, hängt allerdings auch von unterschiedlichen Faktoren ab. Zusätzlich verlangen die Hersteller unterschiedliche Beträge für ihre Modelle, die sich nur schwer vergleichen lassen. Für neue Rauchmelder können Kosten zusätzlich gespart werden, wenn Sie selbst die Anlage installieren können. Für einen professionellen Betrieb und eine sichere Funktion, empfehlen aber sowohl Stiftung Warentest wie auch die Feuerwehr den Einbau von einem Fachmann vornehmen zu lassen. Der Einbau durch einen Fachbetrieb kann die Kosten auf der anderen Seite aber stark erhöhen oder in schwierigen Fällen sogar vervielfachen.

Wer sich trotzdem für eine Selbstmontage entscheidet, kann oft ein Basisset der Rauchmelder für Kosten zwischen 10 und 50 Euro bekommen, wobei sich diese Systeme meist beliebig erweitern lassen. Ein fachgerecht installierter Rauchmelder, insbesondere als Teil einer Alarm- oder Brandmeldeanlage kann Kosten in Höhe von bis zu 500 Euro oder mehr verursachen.

Im anschließenden Artikel haben wir einige essenzielle Tipps zu diesem Thema für Sie zusammengetragen, um Ihnen als Hausbesitzer dabei zu helfen, Ihre Rauchmelder kostengünstig zu installieren. Es gibt verschiedene Wege, um die Kosten zu reduzieren oder sogar Fördergelder von der KfW dafür zu bekommen. Selbst bei einer Steuererklärung lassen sich die Kosten für die Sicherheitstechnik oftmals wieder zurückholen.

Die einzelnen Positionen der Rauchmelder Kosten

Einige der Kosten sind beim Einbau von professionellen Rauchmeldern einfach unvermeidbar. Allerdings hängen die entscheidenden Kosten von unterschiedlichen Faktoren ab und können stark variieren. Daher sollte sich ein Hausbesitzer vor dem Kauf genau überlegen, was für ein System er haben möchte und wie es installiert werden soll. Hierbei spielt zudem die Art der Immobilie eine Rolle, denn es gibt Unterschiede für eine gewerbliche Immobilien, eine Privatwohnung oder ein Einfamilienhaus. Die folgenden Faktoren sollten bedacht werden:

  • Auswahl des Herstellers
  • Anzahl und Verbindungsart der Komponenten (Hybrid, Kabel oder Funk)
  • Feature Umfang und Zubehör
  • Umfang des Komplettsystems (Teil einer Alarmanlage? Brandmeldeanlage? Sensoren?)
  • Erforderliche Anzahl
  • Art des Alarmsignals (Sirene, Netzwerk oder Alarmzentrale)
  • Anbindung an Alarmsystem bzw Leitstellen Aufschaltung möglich?
  • Gibt es Zusatzfunktionen die den Rauchmelder erweitern können?

Sobald sich der Interessent für die Funktionen entschieden hat, über die seine Rauchmelder verfügen müssen, lässt sich eine erste Schätzung für die entstehenden Kosten vornehmen. Einige der Hersteller verlangen hohe Preise für ihre Modelle, wobei der Käufer jedoch beachten sollte, dass diese Modelle nur schwer überlistet werden können. Sie bieten ein Höchstmaß an Sicherheit im Gegensatz zu vielen kostengünstigeren Modellen. Die günstigen Modellen weisen zudem oft nur simple Schutzvorrichtungen auf und sind meist anfällig für Fehlfunktionen oder erfüllen ihre Aufgabe nur unzureichend. Das kann im schlimmsten Fall ernstzunehmende Sicherheitslücken zur Folge haben und im Falle von Feuer und Rauch Lebensgefahr bedeuten.

Die Rauchmelder Kosten für ein normales Einfamilienhaus belaufen in der Regel zwischen auf ca. 10 bis 100 Euro, sofern Sie selbst den Einbau vornehmen können. Bei Komplettsystem oder Anbindung an eine Brandmelde- oder Alarmzentrale können die Kosten deutlich höher ausfallen. Zunächst einmal ist die Anzahl der Rauchmelder entscheiden entscheidend. Zu den verschiedenen Positionen kommen die entsprechenden Kosten bei der Installation dazu:

  • Rauchmelder
  • Bedienungselement
  • Batterien oder Verkabelung
  • Ggf. Anbindung an weitere Sicherheitssysteme und Sensoren
  • Anbindung an Alarmzentrale und Brandmeldeanlage (sofern vorhanden)
  • Installationsmaterial und Werkzeug
  • Steuern
  • Arbeitszeit für die Installation

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Rauchmelder Kosten beim Selbsteinbau

Viele gute Rauchmelder können problemlos in Betrieb genommen werden und daher sind viele Hausbesitzer der Ansicht, dass sie ihr Eigenheim, ihr Büro oder Geschäft selbst mit den Geräten absichern können.

Dadurch entstehen folgende Kosten für die Rauchmelder:

  • Kosten eines Basispakets oder Alarmsystem-Komplett-Sets
  • Gegebenenfalls Kosten für Bewegungsmelder und andere zusätzliche Geräte
  • Anzahl der benötigten Sensoren ist abhängig von Faktoren wie die größe des Hauses

Kosten für Basispakete: ca. 50 Euro

Bei dieser Angabe der Preisspanne handelt es sich um einen groben Richtwert, wobei die besseren Produkte in den höheren Preissegmenten zu finden sind. Außerdem sind die Kosten davon abhängig, wie viele Sensoren erforderlich sind. Wer trotzdem hier Geld einsparen möchte, sollte auf Preisaktionen für die entsprechenden Modelle achten.

Kosten für Funkmelder: 10 – 100 Euro

Sie müssen sich entscheiden, ob Sie jeden Raum oder vielleicht nur bestimmte Räume, wie die Küche, mit einem Melder ausstatten möchten. Einfache Rauchmelder gibt es im Sparset für rund zehn Euro pro Stück, sehr günstig. Bessere und hochwertige Modelle hingegen sind um einiges teurer und können auch schon einmal 30 Euro und mehr kosten.

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Einbaukosten durch einen Fachbetrieb

Wer auf den sicheren Einbau von Rauchmeldern, unter Umständen gar in Verbindung mit einer funktionsfähigen Alarmanlage, einer Brandmeldezentrale oder einer Smarthome-Lösung wert legt, der sollte für die Installation einen Fachbetrieb beauftragen. Es gibt hohe Anforderungen an die Sicherheit des Eigenheims. Insbesondere in Verbindung mit kompletten Alarmsystemen. Hier sind das Hinzuziehen von Experten und die Abnahme durch die Feuerwehr oftmals pflicht. Welche Bestimmungen und Anforderungen es genau gibt, das hängt unter anderem von der exakten Verbindung der Rauchmelder mit der Alarm- oder Brandmeldezentrale, dem Server bzw. Computer sowie unter Umständen auch von den Anforderungen der Versicherungen, der Feuerwehr, etc. ab. Dabei muss nicht nur die Installation passen sondern auch die Kompatibilität der einzelnen Bestandteile. Bei der korrekten und ordnungsgemäßen Installation von Rauchmeldern als Teil einer kompletten Alarmanlage kommt es bei einem Eigeneinbau häufig zu Komplikationen.

Unabhängige Tests haben mehrfach bewiesen, dass eine Eigenmontage von einfachen Rauchmeldern problemlos möglich ist. Sobald diese jedoch Teil einer Alarm- oder Brandmeldeanlage sind, ist sie in vielen Fällen sinnlos. Eine einwandfreie Funktion ist im Anschluss selten gewährleistet, oder ein solches System wird durch die Versicherung oder die Feuerwehr abgelehnt, da nicht alle Anforderungen erfüllt wurden. In vielen Tests erwiesen sich meist nur die Rauchmelder, die Teil von Alarm-Netzwerken sind als funktionsfähig, die von Fachbetrieben installiert wurden. Daher sind die Kosteneinsparungen durch einen Selbsteinbau irrelevant, da in diesem Fall dann der gewünschte Schutz gar nicht gewährleistet ist. Vor allem bei großen Häusern oder einem hohen Sachwert sollte daher in jedem Fall eine Sicherheitsfirma oder ein anderer Fachmann den Einbau übernehmen, um der Versicherung oder der Feuerwehr die Funktionsfähigkeit der Sensoren und ggf. des gesamten Alarmsystems bzw. der Brandmeldeanlage beweisen zu können. Die Sicherheitsfirmen übernehmen in der Regel die Planung wie auch die Installation und kümmern sich sogar jährlich um die Wartungsarbeiten. Im Falle einer Brandmeldeanlage, wird diese regelmäßig von der Feuerwehr überprüft.

All das erhöht zwar die Rauchmelder Kosten, sorgt aber dafür, dass der Hausbesitzer keine Mühen oder Ärger mit der Installation hat. Zudem hat er die Gewissheit, sein Haus und sein Eigentum optimal geschützt zu haben und im Falle von einem Feuer schnell und zuverlässig alarmiert zu werden.

Rauchmelder Kosten Beispiele

Ein Hausbesitzer mit einem Einfamilienhaus mit sieben Zimmern möchte sein Haus mit Rauchmeldern sichern. Im Erdgeschoss befinden sich vier Zimmer. Weitere drei im Obergeschoss. Nun gilt es zu entscheiden, ob Sie wirklich jedes Zimmer mit einem Rauchmelder ausstatten möchten oder nur bestimmte Räume. In vielen Fällen wird ein Rauchmelder lediglich in der Küche oder in der Diele installiert. Im Fallen von mehreren Etagen erfolgt die Installation in der Diele von jedem Stockwerk. Auf diese Weise haben Sie eine gute Absicherung für alle Etagen. In unserem Beispiel benötigen Sie somit entweder sieben Rauchmelder für jedes Zimmer, oder aber zwei für jede Diele. Möchten Sie noch weitere Kosten einsparen, wäre auch ein einzelner Rauchmelder in der Küche ausreichend. Eine Fachfirma bietet die Installation dieser Sensoren übernimmt, berechnet weitere Kosten. Sie müssen mit Ausgaben von ca. 500 Euro rechnen. Soll diese Anlage um etwas nützliches Zubehör erweitert oder in ein Alarm- oder Brandmelde-System integriert werden, dann belaufen sich die Rauchmelder Kosten schnell auf ca. 1.000 Euro oder mehr. Die genauen Kosten sind abhängig von dem gewählten System, der Anzahl an Meldern, dem Modell, etc.

Kostenübersicht:

  • Produkt Kosten
  • Einfacher Rauchmelder für Einfamilienhaus 10 - 50 Euro
  • In Verbindung mit kompletter Alarmanlage für Einfamilienhaus 1000 - 10000 Euro

Wer sich bei den Kosten schwer tut, sollte sich Kostenvoranschläge von unterschiedlichen Firmen geben lassen. Denn die Firmen untereinander haben verschiedene Preise für die Installation und ein Vergleich der Anbieter lohnt sich auf jeden Fall.

Die Rauchmelder Kosten erscheinen vielen Menschen im ersten Moment hoch. Insbesondere bei einem Einbau durch einen Fachbetrieb. Allerdings sollte diese Summe auch ins Verhältnis zu dem immensen Schaden gesetzt werden, den ein Feuer anrichten kann. Im schlimmsten Fall kommt es zusätzlich darüber hinaus zu Verletzungen, Tod oder sonstigen körperlichen Schäden.

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Jährliche Kosten für Wartungsarbeiten

Oft ist bei Rauchmeldern, insbesondere in Verbindung mit einer Alarm- oder Brandmeldeanlage, die regelmäßige Wartung erforderlich. Diese Kosten sind jedoch für gewöhnlich überschaubar und halten sich im Rahmen. Ähnlich wie bei einem Auto sollte einmal pro Jahr ein Test durchgeführt werden, um zu prüfen ob die Sensoren noch wie erwartet funktionieren. Leider fällt ein Funktionsfehler von Sensoren in der Regel nicht auf und daher müssen die Melder und Sensoren regelmäßig überprüft werden, damit die Funktionstüchtigkeit gewährleistet bleibt. Das gilt auch für die Batterien oder eine andere Notstromversorgung. Sind die Rauchmelder Teil einer Alarmanlage, dann übernimmt meist der Fachbetrieb die Wartung, der die Installation vorgenommen hat. Im Falle einer Brandmeldeanlage kümmert sich die Feuerwehr um die Wartung.

Die Kosten für die Wartung richten sich sowohl nach dem Hersteller wie auch nach der Anzahl der vorhandenen Bestandteile. Die Spanne der Kosten für Wartungsarbeiten liegt in der Regel in der Höhe von 100 bis 500 Euro. Das hängt aber auch von der Art des gesamten Systems und davon wie es aufgebaut ist ab. Manche Komponenten sind unter Umständen schwer erreichbar und daher können besondere Kosten für die Wartungsarbeiten anfallen, die den Preis für die jährliche Wartung erhöhen. Bei kleineren Häusern liegt der Preis eher im unteren Bereich, während große Anwesen meist einen höheren Preis erreichen. Dafür stellt der Hausbesitzer auch sicher, dass der Hausschutz nicht an einer verbrauchten Batterie scheitert.

Fazit

Viele Hausbesitzer spielen mit dem Gedanken, ihr Eigenheim durch die Installation von Rauchmeldern nachhaltig vor Rauch und Feuer zu schützen. Doch der Preis solcher Systeme, wie auch für den Einbau schreckt viele Hausbesitzer spontan ab. Rauchmelder sind jedoch oftmals günstig in der Anschaffung. In vielen Fällen können sie zudem auch selbst installiert werden. Teuer wird es lediglich dann, wenn Rauchmelder Teil einer Alarm- oder Brandmeldeanlage sein sollen. In jedem Fall sollte man aber auch bedenken dass sich die Alarmanlagen- und Rauchmelder Kosten schnell relativieren, wenn der Schaden bei einem Feuer dagegen gehalten wird. Oft genug stehen die Hausbesitzer hinterher mit einem immensen Sachschaden dar oder es gab Verletzte bzw. im schlimmsten Fall sogar Tote. Auch wenn die Versicherung oftmals in einem solchen Fall den finanziellen Schaden ersetzt, sind einige Gegenstände und vor allem die körperliche Unversehrtheit einfach unbezahlbar und nicht ersetzbar. Bei fachgerecht installierten Rauchmeldern ist zumindest die Sicherheit erhöht. Wird Rauch oder Feuer festgestellt, werden Sie frühzeitig gewarnt und nicht von den Flammen oder dem Rauch überrascht. Statistiken beweisen das viele Tote und teils schwere Verletzungen bei Haus- und Wohnungsbränden hätten verhindert werden können, wenn ein Rauchmelder vorhanden gewesen wäre.

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